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DIY Lesezeichen 


Inspiriert von den „Whimsy Warriors“ auf dem Blog von Jane Davenport habe ich heute meine eigenen Versionen gebastelt.


 Ich hab mir zunächst aus einer braunen Klappkarte zwei Hintergründe ausgeschnitten, dann Beine und „Hörner“, anschließend die Mädels aufgezeichnet, in Papierkleider gehüllt, die Kleinteile aufgeklebt und zum Schluß alles doppelt laminiert und ausgeschnitten. 

Ich werde wohl noch mehr davon basteln 🙂 

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Ausflug zu Boesner

Da ich momentan Urlaub habe, habe ich genug Zeit für die Dinge, die ich gern tue: Ausflüge machen, Neues entdecken 🙂

Gestern war ich in der Boesnerfiliale in Perl an der Grenze zu Luxemburg. Das sind von hier aus ca. 70km über die Autobahn, also gut zu erreichen.

Der Laden ist super – es gibt alles von Schulbedarf über Acrylfarben, Aquarellfarben, Papiere, Leinwände, Rahmen bis hin zu Büchern und Workshops. Gesterm hatte ich das große Glück, dass an diesem Tag eine kostenlose Vorführung zum Thema „Freie expressive Malerei“ von Peter Feichter stattfand. Die Veranstaltung ging über 3 Stunden, von denen ich nur 45 Minuten gesehen habe, die aber sehr faszinierend und ermutigend waren. 

Der Künstler bereitete seine Hintergründe vor, indem er sehr großzügig und scheinbar ohne System (wobei er natürlich sehr viel Erfahrung damit hat und weiß, was funktioniert und was nicht) Farben vermischt mit Sand oder Wasser darauf verteilte. Dass es ihm viel Spaß machte, war eindeutig zu erkennen 🙂 Dann skizzierte er die groben Formen, die er im Laufe der nächsten Stunden weiter ausarbeitete. 

Was ich von ihm gelernt habe: Man kann abstrakt symbolhaft viel darstellen – man muss sich nur trauen und experimentieren. 

Irgendwann werde ich mir auch die Zeit nehmen, um dort einen Workshop zu besuchen! 

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Lifebook: Perfectly Imperfect ODER Fehler sind keine Schande


Eine Bonusaufgabe im Lifebookkurs  lautet „Flowers of Gratitude“. Tamara malt zwei wunderschöne Frauengesichter umgeben von Blumen. 

Das Gesicht in der Frontalansicht hab ich mittlerweile einigermaßen im Griff, aber im Profil habe ich noch keins gezeichnet. Ich merkte auch sehr schnell, dass ich damit große Probleme habe. Natürlich war mein erster Impuls: wegwerfen und neu malen oder Übung überspringen, denn meine innere Kritikerin flüsterte „Das ist zu schwer, das kannst du nicht“. Nichtsdestotrotz habe ich weitergemacht und ihr geantwortet „Aha, und wie soll ich es lernen? Das Können wird mir wohl nicht die Farbfee nachts vorbeibringen.“ Sie schwieg trotzig.

Gesicht Nr. 1 gefiel mir eigentlich ganz gut, Gesicht Nr. 2 wurde und wurde nicht besser. Die Kritikerin kicherte. Dann wurde ich trotzig. Ich griff zu den grellsten Tönen, die ich finden konnte und tobte mich aus. 

Was dabei herauskam: eine total übernächtigte Dragqueen (links) und ihre leicht genervte Freundin (rechts).

Ich mag das Bild nicht besonders, aber ich schäme mich auch nicht dafür. Fehler und Scheitern  gehören zum Leben dazu – in allem Bereichen. An ihnen lernen und wachsen wir. Wir müssen sie akzeptieren, darüber nachdenken, was wir anders machen könnten beim nächsten Versuch, über sie schmunzeln und einfach weitermachen. 

Meine innere Kritikerin grinst nun ebenfalls und wartet auf ihren nächsten Einsatz 🙂 

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Lifebook Bonuslesson und Buntes am Sonntag

Das war eine der Bonusaufgaben, bei der ich mich nur recht lose am Beispiel orientiert habe. Thema war „Shading and highlighting“.

Ansonsten habe ich ein paar YouTube-Bideos angeschaut und mich am heutigen Sonntag von diversen Künstlern inspirieren lassen.

Ich finde das Schwarz der Dylusions Paint total klasse! 

Das ist erst der Anfang eines Hintergrundes, den ich irgendwann einmal fertigstellen werde 🙂

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Lifebook: Light of Gratitude


Eine weitere Hauptaufgabe des Onlinekurses „Lifebook“ konnte ich heute beenden: Light of Gratitude.

 Mir fehlte zwar Strukturpaste, um das Gras besser zur Geltung zu bringen, aber ich finde, es ist dennoch ein hübsches Bild geworden. 

Als ich die Aufgabe zum ersten Mal gesehen hatte, dachte ich, es gäbe für die Leuchtpunkte eine besondere Farbe oder Technik. Aber eigentlich ist es nur ein weißer Klecks mit gelber Farbe drauf 🙂 

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Wochenrückblick KW 9

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Endlich, endlich Wochenende und ausschlafen – und kreativ sein!

Video der Woche:

Auch wenn das nicht unbedingt mein Stil ist: die Videos von Vicky Papaioannou sind sehr inspirierend und ich freue mich auf die nächste Bonusaufgabe von ihr im Onlinekurs „Lifebook“.

Buch der Woche:

Ich habe mit „Ragdoll“ von Daniel Cole begonnen (die deutsche Übersetzung erscheint am 27.3.). Das Buch wird momentan viel gelobt, aber ich finde, man merkt, dass es ein Erstlingswerk ist. Schon der Einstieg ist etwas unglücklich, weil man einer anderen Figur folgt als in der Hauptgeschichte. Aber vielleicht entwickelt es sich ja noch.

Webseite der Woche:

„In lauter Trauer“ ist ein Projekt von Silke, die im Alter von 30 Jahren ihren Lebenspartner verloren hat. Trauer ist nach wie vor ein schwieriges Thema, über das wenig gesprochen wird und sie möchte der Trauer mehr Raum verleihen.
Silkes Anliegen verdient so viel Unterstützung wie möglich, denn ich habe selbst vor vielen Jahren meinen Vater verloren und mich bewusst intensiv mit Trauer auseinandergesetzt. Es ist ein komplexes Thema und besonders Außenstehende wissen oft nicht, wie sie reagieren sollen, daher ist es gut und wichtig, Trauer laut werden zu lassen, so wie Silke das beabsichtigt.

Produkt der Woche:

Ich bin total begeistert von den „Dylusion Paints“ von „Ranger Ink“. Sie sind sehr flüssig, stark pigmentiert, sehr ergiebig, weil man nur wenig benötigt und trocknen sehr schnell. Ich hatte mir 3 Farben bestellt und schon ein paar weitere nachgeordert 🙂 Ich hätte nicht gedacht, dass der Unterschied zu anderen Acrylfarben (auch hoher Qualität) so groß sein würde.

Ich wünsche Euch ein ruhiges und erholsames Wochenende!

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Momentan…

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… laufe ich auf Sparflamme. Ich hab im Job viel um die Ohren und so langsam merke ich es. Wenig Schlaf, wenig Elan. Aber ab Mitte März normalisiert es sich hoffentlich wieder.

… würde ich am liebsten alle erdenklichen Acryl- und Aqaurellfarben kaufen. Ein paar neue sind auf dem Weg zu mir, aber ich halte mich zurück. Mein Platz ist begrenzt 😉

… versuche ich es zum ersten Mal mit dem 40-Tage-Verzicht. Meine Eltern haben die Fastenzeit regelmäßig genutzt und meist sehr erfolgreich. Ich habe mich immer wieder mit den Worten „brauch ich nicht“ davor gedrückt, dachte aber eigentlich „kann ich nicht“. Da nun mein Wort des Jahres „Focus“ lautet, bin ich neugierig, wie der Verzicht von Süßigkeiten sich auf meinen Fokus auswirken wird.

… freue ich mich auf die Neueröffnung meines Fitnesstudios! Es ist ein Studio mit langer Tradition – und man sieht es ihm auch an 😉 Nun hat die nächste Generation die Leitung übernommen und kündigt Änderungen an. Ich bin sehr gespannt auf den 12.3.!

… schaue ich auf Netflix die Serie „Abstract – Design als Kunst„. Ich find es faszinierend, wie unterschiedlich verschiedene Künstler arbeiten und welche Erfahrungen und Gedanken sie in ihre werke einfließen lassen.

… bin ich dankbar für jeden sonnigen Tag, den ich intensiv für Spaziergänge nutzen kann.

… erhole ich mich beim Malen und Zeichnen.