HP Sprocket und Polaroid Zip

Seit heute besitze ich nun sowohl den HP Sprocket als auch den Polaroid Zip – beides portable Minidrucker, die mit dem sog. Zinkpapier arbeiten.


Beide Geräte funktionieren über Bluetooth und benötigen eine entsprechende App für das Ausdrucken der Bilder.

Das Zinkpapier ist ein Thermosublimationspapier, bei dem sich die Farbe jedoch nicht auf einer Trägerfolie sondern direkt auf dem Papier befindet und über Wärme aktiviert wird. Praktisch: es ist Stickerpapier 🙂

Worin unterscheiden sie sich nun eigentlich?

Während der Sprocket auf Fotos auf dem Handy und in social networks (Instagram, FB, Flickr) zugreifen kann, kann der Zip nur lokal gespeicherte Bilder ausdrucken. Dafür gibt es in der App von Polaroid eine Collagefunktion, die fehlt beim Sprocket, d.h. Collagen müsste man vorher in einer anderen App basteln, speichern und dann über die Sprocket-App ansteuern.

Sehr deutlich unterscheiden sie sich jedoch in den Farben. Der Zip legt über jedes Bild einen „Vintagefilter“, der alles abdunkelt, etwas bräunlich einfärbt und unscharf macht. Die Ausdrucke vom Sprocket sind etwas körniger, werden leicht aufgehellt, geben aber die Farben relativ realistisch wieder.

Zum Vergleich meine Originalaufnahmen:



Ich mag beide Drucker und  verwende die kleinen Fotos sehr gern in meinen Planern oder für Aktionen wie „Week in the Life“. Es sind „Spaßdrucker“, die allerdings ihren Preis haben.

Wer einen mobilen Drucker mit „echten Fotos“ sucht, sollte sich den Canon Selphy anschauen. Auch diesen besitze ich und setze ihn oft ein.

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Week in the Life

Fertig! Ich habe das Projekt „Week in the Life“ tatsächlich erfolgreich beendet! 

Ich hatte bereits im letzten Jahr daran teilgenommen, aber da fand ich es schrecklich. Ich hatte in einem 6×8-Album gearbeitet, benötigte dafür täglich viele Fotos und am Ende war es für mich nur ein chaotischer Haufen Bilder. 

Dieses Mal habe ich mir ein Heft in der Größe eines Traveler’s Notebook gebastelt – 8 Seiten plus Cover. Am Anfang gibt es meinen persönlichen „Reason Why“ und eine Seite für Notizen, am Ende die „best parts“, „worst parts“ und „in progress“. 

Bei meinen Materialien habe ich mich auf eine winzige Auswahl beschränkt – Dinge, die schon ewig unbenutzt herumlagen:


Jeder Tag besteht aus einer chronologischen Kurzübersicht…


… und einer Seite mit Fotos (gedruckt mit meinem Canon Selphy und meinem Polaroid Zip)


Ich habe höchstens 8 Fotos am Tag geschossen (verglichen mit letztem Jahr ist das wirklich wenig) und meine Seiten meist noch am gleichen Abend gestaltet.

So hat mir dieses Projekt gefallen! 

Lifebook: Wild and Free

Diese Woche ging es im Kurs „Lifebook“ darum, eine Figur in einem Haufen Farbspritzer zu finden und die Geschichte dieser Figur festzuhalten – natürlich findet man so auch einen Teil seiner eigenen Geschichte.

So fing alles an:

Nun galt es, Umrisse zu finden und dafür die Farbspuren zu verwenden:

Das war gar nicht so einfach…. doch schließlich sah ich meinen Biker 🙂


Diese Technik werde ich auf jeden Fall noch einmal probieren! 

Freitagsfüller

ff

Heute nehme ich zur Abwechslung mal wieder an Barbaras Freitagsfüller teil.

1. Ich lese momentan die Talonserie von Julie Kagawa. Ja, es ist eine typische YA-Dreiecksbeziehung, aber sie hat einen besonderen „Twist“ und ist wirklich gut geschrieben. Das letzte Buch erscheint am 1. Mai, also in wenigen Tagen.

2.  Nächste Woche muss ich mich dringend um die Resteverwertung kümmern. Ich hatte mir für diese Woche Lebensmittel für die Zubereitung von kleinen Mittagessen im Büro gekauft, aber dafür benötigt man immer nur einen kleinen Teil der Packung/des Gemüses/Obstes… ich hab jedenfalls ziemlich viel übrig, das bald weg muss.

3. Am Montag muss ich nicht mehr alle paar Stunden ein Foto für das Projekt „Week in the Life“ schießen 😉 Bis dahin ist mein Notizbuch hoffentlich gut gefüllt.

4.  Die Dylusions Paints von Ranger Ink sind ein Traum. Tolle Farben!

5.  Im übrigen ist Mandy Van Goeije eine sehr sympathische und faszinierende Künstlerin.

6. Der Lifebookkurs ist eine ganze besondere Erfahrung für mich. Ich würde mich nicht als „Gefühlsmensch“ bezeichnen, aber viele der Aufgaben legen Emotionen frei, denen ich sonst keinerlei Beachtung schenken würde. Ich lerne Kunst als Ausdrucksform sehr zu schätzen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Aqaurellaufgabe , morgen habe ich einen Einkauf geplant und Sonntag möchte ich erst ins Fitnesstudio gehen und mich dann dem März in meinem Fotoalbum widmen!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Momentan…

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… habe ich viel Spaß in meinem Zweitfitnessstudio „Kraftwerk“

… versuche ich, meine Büromahlzeiten sinnvoller und vor allem gesünder zu planen

… nehme ich an „Week in the Life“ teil

… quäle ich mich durch das Buch „Die drei Sonnen“ – ich kapiere es einfach nicht

… drücke ich mich vor der aktuellen Aufgabe im „Lifebookkurs“

… warte ich auf den nächsten Feiertag

… überlege ich, Netflix wieder zu kündigen – ich schaue einfach nicht gern Filme oder Serien

… suche ich einen hübschen Campingplatz mit Mietmöglichkeit für den nächsten Kurzausflug entweder in Deutschland oder in Holland

… verplane ich mein Wochenende 🙂

Und was macht ihr so momentan?