Wie man Ruhe trainiert 

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Wenn ich von meiner regelmäßigen Meditation erzähle, höre ich immer wieder das Argument: „Das könnte ich nicht, dazu fehlt mir die Ruhe“.

Aber genau deswegen meditiert man – um Ruhe zu erlernen!

Ich antworte darauf stets: „Du sagst ja auch nicht: ich gehe nicht ins Fitnessstudio, dazu fehlen mir die Muskeln.“ 🙂 Genau wie man Muskeln und Kraft durch regelmäßiges körperliches Training aufbaut, so baut man Ruhe und Gelassenheit durch regelmäßiges Meditationstraining auf.

Probiert es aus, schon nach wenigen Einheiten werdet ihr den Unterschied merken!

Meditation für Eilige:

  • setze dich bequem hin (egal wie, egal wo)
  • schließe die Augen
  • zähle deinen Atem für 10 Atemzüge mit: Einatmen „1“, ausatmen „2“, einatmen „3“, ausatmen „4“,…

Achte auf deinen Atem, so oft du magst, besonders wenn du dich gehetzt und gestresst fühlst. Mehr muss Meditation gar nicht sein! Teste es!

2 Gedanken zu “Wie man Ruhe trainiert 

  1. Ich glaube viele meditieren nicht, weil sie glauben dass es furchtbar viel Selbstdisziplin kostet und weil sie sich Mönche im Schneidersitz vorstellen, welche wochenlang schweigen. Der Ruf ist leider ,,noch“ zu schlecht.

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Freitagsfüller | Leben und Spaß dabei

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