Liebster-Award

liebsteraward_3lilapplesGestern wurde ich gleich zweimal für den „Liebster-Award“ auserkoren. Vielen Dank an „Die Durchschnittsfamilie“ und „Ich stricke mich glücklich“!

Beginnen wir mit den Regeln:

  • Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
  • Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
  • Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
  • Beantworte die Dir gestellten Fragen
  • Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
  • Nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

Hier meine Antworten auf die Fragen von „Die Durchschnittsfamilie“:

1. Was war deine Motivation mit dem Bloggen anzufangen?

Wie bei allem: die Neugier, etwas Neues zu erlernen. Mein erstes Blog hatte ich so um 2004 herum. Es war ein Kreativblog zum Thema „Papier“. Seit diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich immer wieder Blogs, das letzte immerhin 7 Jahre am Stück. Ich blogge gern, weil ich gern meine Entdeckungen mit anderen teile und inspirieren möchte – so wie ich seit langem schon von anderen Blogs inspiriert werde.

2. Welche drei Dinge würdest du aus deiner brennenden Wohnung als erstes retten?

Hm, ich hänge nicht so an den Sachen, die meine Wohnung füllen 🙂 Vermutlich würde ich spontan zu iPad, meiner Handtasche (in der sich Geldbeutel, Autoschlüssel und iPhone befinden) und dem Ordner mit den wichtigen Dokumenten greifen.

3. Welcher Mensch inspiriert dich am meisten?

Schwierige Frage. Es gibt eigentlich nicht „den“ Menschen, der mich inspiriert. Aber allgemein eifere ich denen nach, die „sie selbst“ sind, die das machen, was sich für sie richtig anfühlt, die ihren Weg gehen, auch wenn er steinig ist und abseits der breiten Lebensstraße liegt.

4. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

„Engelskalt“ von Samuel Bjork. Es war recht gute Unterhaltung, wenn auch etwas vorhersehbar und anfangs etwas holprig. Kann man lesen, muss man aber nicht.

5. Welches Talent hättest du gerne?

Ich würde gern mühelos zeichnen können, da mein Gehirn eher in Bildern statt Worten denkt und ich in meinem Bulletjournal den vergangenen Tag  in kleinen Skizzen festhalten möchte. Ich weiß, dass man das Zeichnen durch zeichnen erlernen kann, aber das ist gerade nicht meine höchste Priorität.

6. Worauf kannst du nicht verzichten?

Das ist einfach: Schokolade 🙂

7. Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Das ist ein Thema, über das ich momentan oft nachdenke. So sicher bin ich mir da noch nicht, aber er beinhaltet Ausflüge, lernen, schreiben, Menschen und Natur.

8. Wofür schämst du dich?

Für nichts. Ernsthaft: „Schämen“ ist eine seltsame menschliche Emotion. Als Jugendliche hatte ich die ein oder andere Situation, für die ich mich kurzfristig geschämt habe, aber damals hab ich mich selbst noch nicht gut genug gekannt und wusste noch nicht, wie ich „ticke“. Ich war einfach unsicher, hab dann aber über das Ereignis nachgedacht, warum ich mich schämte und was ich künftig daraus lernen konnte. Heutzutage kenne ich mich ziemlich gut, treffe Entscheidungen bewusst und weiß, warum ich reagiere wie ich reagiere. Da bleibt kein Raum für das Schämen.

9. Sommerurlaub: Fährst du lieber an den Strand oder in die Berge?

Weder noch. Aber würde ich urlauben, würde ich ans Meer fahren. Strand benötige ich nicht, nur ganz viel Wasser 🙂

10. Dein Lebensmotto?

Wer weiß, wozu es gut ist.

11. Wann bist du am kreativsten?

Abends nach 19 Uhr. Da werde ich meist nochmal richtig wach und meine Gedanken und Ideen überschlagen sich.

Und das sind meine Antworten auf die Fragen von „Ich stricke mich glücklich“:

1. Welches Buch hat dich am meisten geprägt?

Auch wenn ich heute nicht mehr in dem Sinn gläubig bin wie in meiner Jugend und es eine klischeehafte Antwort ist: Die Bibel. Das neue Testament hat mich sehr beeindruckt. Da ist ein ganz normaler Handwerker, der sich für ein paar Wochen zurückzieht und plötzlich ein komplett neues Leben führt, den Status Quo infrage stellt, sich um die kümmert, die sonst niemanden interessierten und den „Besserwissern“ und Machthabern ihre Grenzen zeigt – kurzerhand: der sein Ding durchzieht und sich nicht beirren lässt, nicht von seinen eigenen Zweifeln, nicht von anderen.
Diese Lebenseinstellung spricht mich uneingeschränkt an (aber ohne den „religösen Anstrich“) und zieht sich wie ein roter Faden durch mein eigenes Leben.

2. Was willst du in diesem Jahr noch unbedingt verwirklichen?

Es gibt eine Sache, die ich gern umsetzen würde, aber noch ist sie nicht spruchreif und mit anderen teilbar 🙂

3. Wofür schätzen dich deine besten Freunde?

Meine Freunde schätzen, dass ich sie nicht in Schubladen stecke, dass ich immer helfe, wenn es mir möglich ist und dass ich für jeden Spaß zu haben bin.

4. Was darf bei einem perfekten Wochenende nicht fehlen?

Sport, ein gutes Buch, ein kleiner Ausflug und leckerer Tee.

5. Worauf bist du stolz?

Ich bin stolz darauf, keine „Sofakartoffel“ mehr zu sein, seit 3 Jahren regelmäßig zu trainieren und mich fit und gesund zu fühlen 🙂

6. Wohin möchtest du eines Tages reisen?

Ich würde gern nach Australien fliegen und mir Wellensittiche in freier Wildbahn anschauen 🙂

7. Woher bekommst du deine kreativen Ideen?

Die kreativen Ideen stammen von diversen Blogs, die ich in meinem Feedreader gesammelt habe, von Ravelry, Pinterest und Craftsy.

8. Was macht dich glücklich?

Menschen, Natur, Neues lernen, Meditation.

9. Was kannst du stundenlang machen, ohne dass es dir langweilig wird?

Haha, mir wird recht schnell langweilig, aber ich kann sehr lang stricken, wenn ich nebenbei ein gutes Hörbuch auf den Ohren habe.

10. Wen willst du mit deinem Blog erreichen?

All diejenigen, die wie ich neugierig sind und mit stest wechselnden Themen klarkommen 🙂

11. Was würdest du jemandem raten, der mit seinen kreativen Projekten/Ideen immer unzufrieden ist?

Überlege dir, warum du unzufrieden bist, was dir an den Projekten nicht gefällt, was dir Spaß daran macht, was du beibehalten kannst bzw. nicht mehr machen möchtest. Und ganz wichtig: probiere regelmäßig Neues aus, versuche, unterschiedliche Bereiche zu kombinieren und denke daran, dass der Weg das Ziel ist 🙂

Das waren sehr interessante und auch schwierige Fragen – danke Euch beiden!

Hier sind meine 11 Fragen:
1. Wenn du eine Sache auf der Welt verändern könntest, was wäre das?
2. Welche Entscheidung aus deiner Vergangenheit würdest du heute so nicht mehr treffen?
3. Was motiviert dich?
4. Welches Thema beschäftigt dich am meisten?
5. Was sind deine 3 Lieblingsbücher?
6. Wofür setzt du dich ein?
7. Was bringt dich auf die Palme?
8. Wenn du Workshops geben würdest: was würdest du unterrichten?
9. Was würdest du gern erlernen?
10. Welchen Job würdest du ausüben, wenn du damit kein Geld verdienen müsstest?
11. Welches sind deine 3 liebsten Apps?

Ich weiß nicht, wie viele Besucher die Blogs haben, die ich nominiere, aber ich würde gern von folgenden Bloggern ihre Antworten erfahren:

7 Gedanken zu “Liebster-Award

  1. Pingback: Liebster Award – nun auch ich | The Strangebeauty

  2. Danke 🙂
    Mal sehen, wie es zeitlich aussieht bei mir, hab ja jetzt ein paar Tage frei, aber die auch schon wieder ordentlich verplant … heute Vespatour, morgen Vespatour, Samstag Bierfest im Burggraben, und am Sonntag will ich mal ausruhen (also Blogs nachholen mit Tourberichten und Rezis *g*) …
    Ich hab es mir notiert, auch wenn es ggf ein bisschen dauert … spannende Fragen, freu mich drauf!

    Gefällt 1 Person

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