Freitagsfüller

Die Woche war ein wenig zäh, umso mehr freue ich mich, dass Freitag ist und ich euch wieder einen Freitagsfüller präsentieren kann:

1. Genau heute ist ein guter Tag, etwas Neues zu lernen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Hobby? Ich beginne heute mit dem Onlinekurs „How Writers Write Fiction 2015“.

2. Tee und ein interessantes Buch oder ein guter Onlinekurs verbessern meine Laune an kühlen Herbstabenden.

3. Ich möchte mir gerne deutlich weniger kaufen. Demnächst muss ich wieder alte und defekte Elektrogeräte zum Wertstoffhof fahren. Jedes Mal, wenn ich dort bin, denke ich „was für ein Luxusmüll“. Wohin man blickt: entsorgte kurzfristige „Glücklichmacher“. Zufriedenheit lässt sich nicht kaufen, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Ja, ich besitze ein paar Gegenstände, die mich auch nach Jahren noch sehr froh stimmen, aber die meisten Dinge wurden sehr schnell nutzlos. Es sind die „Abenteuer“ und die Menschen um mich herum, die mich wirklich glücklich machen. Also weniger Zeug anhäufen, stattdessen mehr Erfahrungen sammeln 🙂

4. Nicht über den eigenen Tellerrand zu schauen, ist sehr bequem, führt aber zu einem Stillstand. Außerdem gibt es da draußen so viel zu sehen und zu entdecken – das Leben ist zu kurz, um es nur mit dem zu füllen, was man kennt und womit man sich sicher fühlt.

5. Eltern waren auch mal jung und hatten ihre Träume und Hoffnungen, doch viele hat irgendwann der Mut verlassen, ihre Wünsche umzusetzen.

6. „Total witzig“ finde ich selten etwas, aber ich kann vielen Situationen zumindest ein wenig Humorvolles entnehmen.

7. Was das Wochenende angeht: ich lass mich überraschen 🙂

Habt einen entspannten Freitag!

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2 thoughts on “Freitagsfüller

  1. Speziell dein Punkt 3 gefällt mir. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nur an uns selber liegt, wieviel da ankommt am Wertstoffhof. Zum einen liegt es nur uns selber, wieviel wir kaufen, gleichzeitig lässt sich sehr viel auch wieder reparieren (ich geb zu, ich hab doch einiges technisches „Einfühlungsvermögen“, und versuch das immer wieder gerne), oft verkaufe ich Geräte auch, wenn sie nicht mehr wollen (natürlich mit Defekt-Angabe und manchmal kauft das auch einer, der vom Fach ist) und dann, wenn es doch nimmer anders geht, dann eben Wertstoffhof (Wiederverwertung).
    Und so hält sich der „Ausschuss“ dann doch in Grenzen.

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