Freitagsfüller

Eine anstrengende Woche nähert sich ihrem Ende und damit ist es wieder Zeit für den Freitagsfüller:

1. Es hat keinen Zweck, davon auszugehen, dass man auf Anhieb ein druckbares Werk verfassen kann. Viele nehmen an, „entweder man kann schreiben oder man kann es nicht“. Das stimmt so nicht. Schreiben kann man – wie jede andere Fähigkeit – erlernen. Natürlich hilft es, einen großen Wortschatz zu haben, aber das allein macht noch keine gute Geschichte aus. Von der Ideenfindung bis zum fertigen Buch gibt es vielfältige Methoden und Hilfstechniken, die man einsetzen kann. Auch die großen „Dichter und Denker“ haben sicherlich so Einiges für die Mülltonne geschrieben 😉

2. Auch ein leuchtender Kürbis beginnt mit etwas Unscheinbarem. Man muss ihn aufschneiden, aushöhlen, etwas aufzeichnen, schnitzen,… nichts ist sofort „fertig“, jedes Projekt erfordert mehrere Arbeitsschritte, so auch das Schreiben: Ideen sammeln, strukturieren, formulieren, überarbeiten – man schnitzt so lange am Text, bis er leuchtet 🙂

3. In einem Monat habe ich hoffentlich im Rahmen des NaNoWriMo 50.000 Wörter zu Papier gebracht.

4. „Einfach tun“ hilft auch hier gegen kalte Füße 😉

5. Mein Lieblingstee ist momentan der „Spiced Pumpkin Pie“ von Bluebird. Gut dass ich Nachschub geordert habe, denn davon werde ich sicher nun viel benötigen.

6. Ich vermeide den Snack am Abend, sonst habe ich keinen erholsamen Schlaf.

7. Was das Wochenende angeht, ruhe ich mich einfach nur aus.

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