Day in the Life – das erste Mal

Da ich ja momentan ein großer Fan von Ali Edwards bin, war klar, dass ich auch bei der Aktion „Day in the Life“ mitmachen wollte.

Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas unsicher war. Würde ich es wirklich schaffen, den Tag zu dokumentieren? Bringt es mir etwas? Habe ich am Ende genug Fotos für ein Minialbum?

Ich hatte es mir leicht gemacht und einen Urlaubstag ausgewählt, da an einem solchen bei mir deutlich mehr passiert als an einem normalen Arbeitstag (den ich aber auch irgendwann einmal angehen will). Das iPhone war immer griffbereit und wurde so oft wie möglich gezückt, obwohl es mir ein wenig schwer fällt, in der Öffentlichkeit „Nicht-Tourie-Motive“ zu fotografieren. Ich habe sogar mit Selfies und Timerfunktion experimentiert 😉

Am Ende des Tages stelle ich fest: 

  • das war gar nicht so schwer
  • ich muss den Blickwinkel ab und an ändern
  • mein Tag war abwechslungsreich
  • auch kleine Dinge im Leben sind wertvoll

55 Fotos sind es letztendlich geworden. Abzüge und ein 6×8-Album sind bestellt 🙂

Für euch gibt es eine digitale Minicollage: 

   

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