NaNoWriMo Tag 7

Nach einer viel zu kurzen Nacht und einem notwendigen und einem überflüssigen Einkauf fiel es mir heute ausgesprochen schwer, mich anschließend aufs Schreiben zu konzentrieren. Der Schweinehund argumentierte: „Du bist viel zu müde und ideenlos heute. Morgen wird es dir leichter fallen. Du hast doch schon mehr als das ‚Soll‘ bisher geschrieben, lass es ausnahmsweise mal ausfallen.“ Hach, ich mag den Köder ja schon, aber ich hielt dagegen: „Wenn ich einmal damit anfange, dann lasse ich es schleifen, dann fühlt es sich wie ein Versagen an und dann ist es dür mich ein Leichtes, komplett auszusteigen. Bevor ich also meine Zeit jetzt mit dir vergeude, tippe ich mal nen Satz und guck, wie weit ich komme.“ Ja, ich kenne meinen Schweinehund ziemlich gut und ich weiß, wie ich ihn zu, Schweigen bekomme: statt an das große Ganze zu denken, mache ich einen ersten kleinen Schritt. 

Das hat auch heute geholfen. Ich habe zwar nichts Gutes zu Papier (wie heisst dad eigentlich, wenn es rein digital ist?) gebracht, ich bin absolut unzufrieden mit diesem Text, aber da es ein „Shitty first draft“ ist, bleibt das jetzt so.

Ergebnis des heutigen zähen Tages: +1.672 Wörter

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