Mein Journal für 2017

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Tagebücher, wer hat nicht mal irgendwann in irgendeiner Form ein solches geführt?  Als Jugendliche habe ich oft meine Gedanken notiert, doch mit den Jahren wurde es mir eher unangenehm, peinlich, kindisch.

Seit ich nun regelmäßig plane und viele YouTube-Videos darüber anschaue, entdecke ich nach und nach wieder das Tagebuch für mich, ich nenne es jetzt aber „journaling“, klingt erwachsener 😉

Es hilft mir sehr, mein Kopfchaos schriftlich zu sortieren und am besten gelingt mir das mit Papier und Stift.

Nachdem ich leztes Jahr – angeregt durch ein Video von MissVickybee – zaghaft begonenn habe, regelmäßiger zu „journaln“, habe ich mir für 2017 als Ansporn ein ganz besonderes Notizbuch gegönnt. Es handelt sich um ein „nuuna“ der Firma „brandbox“, die dafür einen reddot design award erhalten hat.

Dieses „Graphic M Dipped“-Notizbuch ist mit knapp 22 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dafür hat es dank des recycelten Leders in Kombination mit Siebdruck eine einzigartige Haptik.

Es eignet sich übrigens auch gut als BulletJournal. Es gibt zwar keinen Index, doch die Dot-Grid-Seiten sind nummeriert und das Papier sehr hochwertig.

Ich habe meine Version mit Stickern etws aufgepeppt und hoffe, ich greife nun häufiger zum Journal als in den letzten Jahren.

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