Review: The Unbound von Victoria Schwab

The Unbound
The Unbound von Victoria Schwab

Mackenzie Bishop, ein „Keeper“ im Archiv der Untoten, wird seit ihrer Begegnung mit Ownen von gefährlichen Albträumen verfolgt, in denen sie sich selbst verletzt. Nicht nur ihre Eltern auch die Verantwortlichen im Archiv machen sich Sorgen umd ihren geistigen Zustand und beobachten sie mit Adleraugen. Doch Mackenzie kann es nicht riskieren, alles zu verlieren und stellt sich ihren Ängsten. Bis plötzlich Menschen verschwinden, die kurz zuvor mit ihr Kontakt hatten…

Anfangs war ich bei diesem zweiten Band etwas skeptisch, weil nicht klar war, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde, ob es einen Zusammenhang – außer dem Setting – zum ersten Buch geben oder ob es eine eigenständige Story sein würde. Doch so nach und nach fielen die Puzzleteile zusammen und die Richtung kristallisierte sich heraus.

Zwar erfährt man auch hier nicht viel über den Hintergrund dieser außergewöhnlichen Welt, doch die Figuren und der gut gewebte Spannungsbogen haben mich ein weiteres Mal in den Bann gezogen.
Eine wirklich gelungene Fortsetzung, die damit leider ihr Ende gefunden hat.

4sterne

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