Lifebook: Bear of Compassion

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Das war eine der Bonusübungen von Lifebook – der Bear of Compassion. Ich hab’s ja echt nicht so mit niedlichen Sachen, aber bei diesem hab ich mir Mühe gegeben und den Hintergrund bewusst einfach gehalten, um es nicht zu verderben 🙂

Freitagsfüller

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Wer sagt’s denn, es ist schon wieder Freitag! geht doch! 🙂 Dann mal schnell den Freitagsfüller ausfüllen:

1. Eigentlich habe ich ein sehr gutes Gespür für Menschen. Manchmal lieg ich aber auch arg daneben 😉

2. Da ist nix Besonderes an meiner rechten Hand. Kein Ring, keine Uhr, kein anderer Schmuck. Früher habe ich an jeder Hand mehrere Ringe getragen, heute stört mich das zu sehr. Selbst meine Uhr trage ich nicht täglich.

3. Spät am Abend bekomme ich oft nochmal einen richtigen Kreativschub. Dumm nur, dass der Wecker morgens schon so früh klingelt und ich nicht die Nacht durchmachen kann.

4. Eigentlich wollte ich diese Woche mal besonders früh aufstehen und sehen was passiert. Und, was ist passiert? Nix. Ich bin nicht früher aufgestanden 🙂

5. Das Jahr 2017 fand ich etwas öde, aber immerhin verlief es ohne große Zwischenfälle.

6. Du weisst, dass du alt bist, wenn Du ein Konzert, das unter der Woche um 20 Uhr mit den Worten „waaas, so spät erst?“ kommentierst 😉

7. Was das Wochenende angeht, wurden meine Pläne ein wenig durcheinander gewürfelt, aber ich bin ja flexibel und werde das schon hinbekommen.

Habt einen schönen Restfreitag!

„Create your Life Book“ von Tamara Laporte

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„Willowing Arts“ bzw. Tamara Laporte ist für ihren Jahreskurs „Life Book“ in der künstlerischen Welt sehr bekannt. Dieser Kurs, den ich bereits zum zweiten Mal belege, ist nicht gerade günstig. Wer sich dennoch ein wenig für Mixed Media und ihr Projekt interessiert, kann sich nun das englischsprachige Buch „Create your Life Book“ kaufen.

Hier gibt es sozusagen eine komprimierte Form des Kurses. In einzelnen Kapiteln werden unterschiedliche Themen wie beispielsweise „Letting Go, Manifesting & Celebrating“ oder „Honoring & Healing“ kreativ beleuchtet.

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Zu jedem Projekt gibt es neben Erläuterungen Fotos und Beschreibungen, die bei der Umsetzung hilfreich sind.

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Auch Gastdesigner sind vertreten.

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Das Buch ist toll für alle, die „Life Book“ bereits kennen und/oder Erfahrungen im Bereich Mixed Media haben.

Schwierig finde ich es für solche, die keine oder wenig Mal- und Zeichenkenntnisse haben. Zwar sind die schrittweisen Fotos recht gut gelungen, aber für Anfänger fehlen die wirklich ausgiebigen Videos, die der Kurs bietet. Es ist einfacher, diverse Techniken zu lernen, wenn man der Künstlerin über die Schulter schauen kann.

Dennoch ein wirklich schönes Buch, das ich absolut empfehlen kann.

Project Life 2018

Nachdem ich Mitte letzten Jahres damit aufgehört hatte, ausgedruckte bzw. entwickelte Fotos für jeden Monat in ein Album einzuordnen, habe ich mich entschieden, dieses Jahr wieder auf die digitale Version von Project Life umzusteigen und meinen Alltag wöchentlich zu dokumentieren.

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Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich für jede Woche zwei oder mehr/weniger Seiten erstellen werde. Das wird sich im Laufe der Zeit zeigen.

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Eventuell drucke ich sie sogar Monat für Monat in einem kleineren Format als 12×12 aus.