Darkness and Light

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Eigentlich wollte ich mit einer neuen Lifebookaufgabe beginnen, doch dann verselbständigte sich das Bild und wurde zu einem Experiment.

Der Text lautet: „She went into the darkness and found her light inside it“.

Mach ich die Aufgabe halt nochmal…

Lifebook: The Story Within – „Your View“

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Die Lifebookaufgabe dieser Woche, die ich eigentlich nicht machen wollte, lautete „The Story Within“ und man sollte über abstrakte Techniken wie Formen, Farben und Texturen etwas ausdrücken, was in einem vorgeht.

Mein Ergebnis lautet „Your View“. Es ist das, was ich versuche zu leben: das Schöne, das Bunte, das Mutmachende; was ich nach außen trage.

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Und das ist, was ich unter der Oberfläche halte, was ich abdecke und möglichst klein halte: meine Ängste, meine dunklen Gedanken, meine unschönen und traurigen Erinnerungen.

Das ist meine „Story Within“.

Lifebook: From the Ashes


Eigentlich sollten bei der aktuellen Lifebookaufgabe negative Gedanken verbrannt und die Asche ins Bild integriert werden.

Ich habe stattdessen ein begonnenes Bild aus dem Kurs „Ever After“ übermalt, mit dem ich mich absolut nicht identifizieren kann. Ich merke immer mehr, dass ich „schöne Kunst“ nicht mag, dass es einfach nicht mein Ding ist. Ich mag aussdrucksstarke Werke, bevorzuge harte Konturen, skizzenhafte Bilder.

Auch wenn ich die Person hier nicht recht gelungen und sogar ein wenig unsympathisch finde, bin ich mit dem Gesamtergebnis dennoch ganz zufrieden.

Lifebook: Owl Wisdom

Diese Woche gab es bei „Lifebook“ eine wieder für meinen Geschmack zu kitschige Aufgabe und man sieht, dass ich wenig Lust hatte, sie umzusetzen. Ich habe lediglich ein wenig mit meinen Tombowmarkers und den Tuschepinseln von Boesner experimentiert und auch nicht vielschichtig gearbeitet. Na, mal sehen, was es nächste Woche geben wird.

Ever After: Goldlöckchen und die drei Bären

Von „Willowing Arts“, der Erfinderin von „Lifebook“ hat im Juli ein weiterer Onlinekurs begonnen. „Ever After“ befasst sich anhand von Märchenthemen mit der Entwicklung des eigenen Stils. Dazu gibt es in einem umfangreichen Arbeitsbuch zahlreiche Fragen sowie unterstützende Videos und Audiodateien.

Das erste Märchen, mit dem man sich künstlerisch befassen soll, ist „Goldlöckchen und die drei Bären“. Tamara hatte dafür – ganz ihr Stil – ein süßes Mädchen mit drei sie liebenden Bären als Vorgabe gemalt. Das ist aber, wie ich meiner Antworten auf die vorherigen Fragen entnehmen konnte, so gar nicht mein Ding. Ich mag Harmonie in Bildern nur bedingt. Ich mag starke Kontraste und Konturen und meine Aussage ist auch eine ganz andere.

Also habe ich versucht, das Märchen auf meine Art umzusetzen und bin bei dieser Version gelandet.

In meiner Interpretation ist Goldlöckchen ein mutiges Mädchen, das über den eigenen Horizont hinausschaut, sich ins Ungewisse wagt, auf unbekannte Situationen trifft und sich ihnen trotz Angst stellt. Sie verändert sich und wächst zu einer starken Frau heran, die ihre Furcht zum Freund gemacht hat.

Lifebook: The Landscape of Self Love

Diese Lektion aus dem Kurs „Lifebook“ muss ich wiederholen. Ich fand sie wirklich schwer.

Vorgabe war, ein Selbstportrait in einer App mit einem Filter zu bearbeiten, groß auszudrucken und sich dann an diesem Ausdruck beim Malen zu orientieren. Man sollte auf die unterschiedlichen „Flächen“ achten, nicht auf das Gesicht selbst. Leichter gesagt als getan! 

Außerdem habe ich zum ersten Mal mit Zeichentusche gearbeitet. Ich stelle fest, dass ich alles mag, was sich mit Wasser vermalen lässt.

Ich denke, dass ich das am Wochenende erneut probieren werde.