Pieces: Ein Junk-Journal-Kurs

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Auf „Get Messy“ wird derzeit ein Junk-Journal-Kurs von Johanna Clough angeboten und weil ich ein Fan von Recycling bin und solche Journals liebe, habe ich mich kurzerhand angemeldet.

Damit habe ich begonnen:

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Seiten aus Katalogen, Zeitschriften, Umschläge, Papierreste und eine Pappschachtel.

Grundlage ist hier ein geklebtes Heft, d.h. man muss keine Fadenbindung beherrschen.

Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist meine Basis fertig (Klick für größere Bilder):

Das waren die ersten beiden Lektionen, fünf weitere folgen.

Junk Journal

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Man muss nicht immer ein fertiges Notizheft kaufen. Auch aus alten Papieren und Zeitschriften lassen sich schnell kreative Hefte erstellen.

Ich benötigte ein weiteres Insert für mein Traveler’s Notebook und habe dafür kurzerhand aus der Zeitschrift „Flow“ und leeren Blöcken ein paar Seiten herausgetrennt, auf das Format 22cm x 21cm zurechtgeschnitten und mit einer 3-Loch-Bindung zusammengeheftet.

Das ist dabei herausgekommen:

Weitere tolle Ideen für Junk Journals gibt es bei Johnanna Clough auf YouTube.

December Daily – Das Dezembertagebuch 2017

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„December Daily“ ist eine Aktion von Ali Edwards, in der es darum geht, beginnend mit dem 1. Dezember Erinnerungen an die Vorweihnachtszeit bis Heiligabend zu sammeln und in einem kleinen Album festzuhalten.

Viele wählen dafür ein 6×8 Fotoalbum, aber da mein Dezember bis auf wenige Ausnahmen aus normalem Alltag besteht, greife ich lieber auf ein kleineres Format zurück.

Dieses Jahr habe ich mich für ein Notizheft in der Größe 11x21cm entschieden.
Ich habe es relativ einfach gehalten und mir für die Deko von DM das Weihnachtsset und die Weihnachtssticker von „Foto Momente“ gekauft.

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Die Sticker kosten 2,95 Euro, das Kit 6,95 Euro.

Hier gibt es einen schnellen Einblick in mein dekoriertes und unbefülltes Dezmebertagebuch:

Wie mein Album letztes Jahr aussah, kann man HIER nachschauen.

Lifebook: The Story Within – „Your View“

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Die Lifebookaufgabe dieser Woche, die ich eigentlich nicht machen wollte, lautete „The Story Within“ und man sollte über abstrakte Techniken wie Formen, Farben und Texturen etwas ausdrücken, was in einem vorgeht.

Mein Ergebnis lautet „Your View“. Es ist das, was ich versuche zu leben: das Schöne, das Bunte, das Mutmachende; was ich nach außen trage.

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Und das ist, was ich unter der Oberfläche halte, was ich abdecke und möglichst klein halte: meine Ängste, meine dunklen Gedanken, meine unschönen und traurigen Erinnerungen.

Das ist meine „Story Within“.

Lifebook: From the Ashes


Eigentlich sollten bei der aktuellen Lifebookaufgabe negative Gedanken verbrannt und die Asche ins Bild integriert werden.

Ich habe stattdessen ein begonnenes Bild aus dem Kurs „Ever After“ übermalt, mit dem ich mich absolut nicht identifizieren kann. Ich merke immer mehr, dass ich „schöne Kunst“ nicht mag, dass es einfach nicht mein Ding ist. Ich mag aussdrucksstarke Werke, bevorzuge harte Konturen, skizzenhafte Bilder.

Auch wenn ich die Person hier nicht recht gelungen und sogar ein wenig unsympathisch finde, bin ich mit dem Gesamtergebnis dennoch ganz zufrieden.