Das war das Summer Breeze 2017

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Ich melde mich zurück vom Summer Breeze 2017!

Vier lustige, musikreiche, kommunikative, aber auch sehr anstrengende Tage liegen hinter mir.

Ich habe viele neue Eindrücke und einen heftigen Sonnenbrand im Gesicht mit nach Hause gebracht. Leider war in diesem Jahr die Organisation nicht so gut wie gewohnt. Es gab einige störende Kleinigkeiten, die in der Summe den Spaß leider ein wenig trübten, aber ich hoffe darauf, dass es im nächsten Jahr wieder besser ist.

Mein persönliches Bandhighlight war „Megadeth“, meine Neuentdeckung die Band „TesseracT“.

Hier hab ich Euch ein paar Soundschnippsel anderer Bands mitgebracht:

Nun erhole ich mich noch ein paar Tage von diesem Erlebnis und dann geht’s mit dem Alltag weiter 🙂

Mein Buchblog „Buchweiser“

Ich hab lang überlegt, ob ich ein Buchblog eröffnen soll und nun ist er da: „Buchweiser“ – alles rund ums Buch.

Hier werde ich selbstverständlich noch das ein oder andere Buch vorstellen, dass mir besonders gut gefallen hat, aber im Buchblog erscheinen auch die, die ich nicht so überzeugend fand.
Außerdem wird es dort Infos zu Neuerscheinungen, Terminen,…. geben.

Ich freue mich auf Euren Besuch“

Ich packe meine Tasche…

Wenn das Wetter schön ist, such ich mir gern ein hübsches Plätzchen im Grünen, wo ich in Ruhe nachdenken, planen und lesen kann. Problem: was nehm ich mit? Meist vergesse ich etwas daheim…. jetzt nicht mehr 🙂

Letztes Jahr hab ich mir für ein paar Euro einen nützlichen Handtaschen-Organizer gekauft, den ich allerdings für die Handtasche gar nicht benötige, da ich die Taschen kaum wechsel.

Nun sind alle wichtigen Utensilien fürs „Unterwegsjournal“ hineingewandert

Nun muss ich nur noch an das Notizbuch denken, wenn ich das Haus verlasse 😉

Sechs Monate „Lifebook“

Fast sechs Monate nehme ich nun am „Lifebook„-Kurs teil. Nie hätte ich erwartet, dass er mich so begeistern würde.

Saß ich anfangs noch an meinem Schreibtisch und dachte „Das krieg ich nie hin“, freue ich mich nun auf jeden neuen Montag und jede neue Lektion!

Mittlerweile nehme ich auch an zwei weiteren Onlinekunstkursen teil, aber keiner bereitet mir so viel Freude wie „Lifebook“. Während die anderen Kurse sich sehr auf Techniken und Inspirationen konzentrieren, lerne ich in diesem Kurs neben Grundlagen im Bereich „Mixed Media“, mein Inneres in Farbe aufs Papier zu bringen. Jede Übung hat eine Absicht, jede Lektion ist einzigartig, jede Künstlerin hat ihren eigenen Stil.

Ich freue mich auf die nächsten Monate und denke, dass ich auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen werde.

Patreon ODER YouTube Deluxe

Schon lange beobachte ich einen langsamen Schwund besserer YouTubeinhalte. Viele meiner Lieblingskünstler und -DIYler wandern ab zu Patreon

Patreon ist eine Plattform, auf der Kreative Inhalte gegen unterschiedlich hohe monatliche Beträge anbieten. Das kann bei einem Dollar beginnen und bis in die Hunderte gehen. Ähnlich wie bei Kickstarter erhält man für unterschiedliche Zahlungen unterschiedliche Produktpakete. 

Ich habe heute zum ersten Mal eine Künstlerin auf Patreon unterstützt – Courtney Diaz, auch bekannt als „LittleRavenInk“. Sie beginnt ihr Angebot bei 2 Dollar monatlich und ihr Höchsteinsatz beträgt 15 Dollar pro Monat. Ich habe mich für die 15 Dollar entschieden, da mich ihre Werke sehr inspirieren. Dafür bekomme ich viele, viele ausführliche Videos zu sehen, bekomme Einblicke in ihre Arbeiten und jeden Monat gibt es bis zu 9 digitale Collageseiten zum Ausdrucken.

Das „Abo“ kann jederzeit gekündigt oder geändert werden.

Ich habe heute sofort die ersten Videos angeschaut und das erste Collagesheet ausgedruckt und mir ein Kreativjournal für den Juni gebastelt:

Wie gern würde ich dort noch mehr Künstler unterstützen, aber das muss vorerst etwas warten. 

Ich finde Patreon eine prima Sache.

Frühling auf Finkenrech

Heute bin ich nach dem Training zum „Freizeitzentrum Finkenrech“ nach Dirmingen gefahren. Dort war heute Saisoneröffnung mit Bauernmarkt und diversen Veranstaltungen.

So schön es dort auch ist: ich fahre nie wieder hin, wenn dort gefeiert wird! Schon die Anfahrt hatte Festivalcharakter – eine ewig lange Autoschlange, die sich kilometerweit zurückstaute. Auf dem „Parkplatz“ – einer ungemähten (!) Wiese am Hang (!) – gab es zwar Einweiser, aber es wurde dennoch kreuz und quer geparkt und ich befürchtete, später dort nicht mehr wegzukommen. Das wenigstens traf nicht ein 😉 

Es war wirklich ausgesprochen idyllisch dort…wenn man sich nicht gerade auf die Füße trat und durch die Menge schob. 

Ich möchte mir die Gegend irgendwann nochmal in Ruhe genauer anschauen. Jetzt bin ich erstmal froh, heil wieder zu Hause angekommen zu sein 😉 

HP Sprocket und Polaroid Zip

Seit heute besitze ich nun sowohl den HP Sprocket als auch den Polaroid Zip – beides portable Minidrucker, die mit dem sog. Zinkpapier arbeiten.


Beide Geräte funktionieren über Bluetooth und benötigen eine entsprechende App für das Ausdrucken der Bilder.

Das Zinkpapier ist ein Thermosublimationspapier, bei dem sich die Farbe jedoch nicht auf einer Trägerfolie sondern direkt auf dem Papier befindet und über Wärme aktiviert wird. Praktisch: es ist Stickerpapier 🙂

Worin unterscheiden sie sich nun eigentlich?

Während der Sprocket auf Fotos auf dem Handy und in social networks (Instagram, FB, Flickr) zugreifen kann, kann der Zip nur lokal gespeicherte Bilder ausdrucken. Dafür gibt es in der App von Polaroid eine Collagefunktion, die fehlt beim Sprocket, d.h. Collagen müsste man vorher in einer anderen App basteln, speichern und dann über die Sprocket-App ansteuern.

Sehr deutlich unterscheiden sie sich jedoch in den Farben. Der Zip legt über jedes Bild einen „Vintagefilter“, der alles abdunkelt, etwas bräunlich einfärbt und unscharf macht. Die Ausdrucke vom Sprocket sind etwas körniger, werden leicht aufgehellt, geben aber die Farben relativ realistisch wieder.

Zum Vergleich meine Originalaufnahmen:



Ich mag beide Drucker und  verwende die kleinen Fotos sehr gern in meinen Planern oder für Aktionen wie „Week in the Life“. Es sind „Spaßdrucker“, die allerdings ihren Preis haben.

Wer einen mobilen Drucker mit „echten Fotos“ sucht, sollte sich den Canon Selphy anschauen. Auch diesen besitze ich und setze ihn oft ein.

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