Das 6-Minuten-Tagebuch

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Das 6-Minuten-Tagebuch ist kein Tagebuch, wie man es üblicherweise kennt. Vielmehr will eins ein Werkzeug für die persönliche Weiterentwicklung sein und bietet daher mehr als nur leere Seiten, die es zu beschrieben gilt.

Es beginnt mit einer Einleitung zum Hintergrund der speziellen Vorgehensweise und es gibt ausführliche Erklärungen, wie man das Buch so füllt, dass es eine Hilfe für den Alltag ist (klick für größere Fotos):

Der eigentliche Teil beginnt mit einem Monat-Check,

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gefolgt von stets wechselnden wöchentlichen Fragen und Notizen

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Dann kommt man zum Hauptteil:

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Es gibt für jeden Tag eine Morgen- und eine Abendroutine bestehend jeweils aus drei Fragen. Dazu eine Wochenherausforderung und ein motivierendes Zitat.

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Das Buch ist sehr wertig gestaltet mit einem festen Leineneinband, cremefarbenen Papier und zwei Lesezeichen.

Wirklich neu ist diese Art des Tagebuchschreibens allerdings nicht. Bereits seit einigen Jahren gibt es in den USA das „The Five Minute Journal“ (auch als App für Android und iOS erhältlich), dem das 6-Minuten-Tagebuch erstaunlich ähnelt 😉

Ich überlege noch, ob ich meins im Dezember oder erst im Januar starten soll.

 

December Daily – Das Dezembertagebuch 2017

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„December Daily“ ist eine Aktion von Ali Edwards, in der es darum geht, beginnend mit dem 1. Dezember Erinnerungen an die Vorweihnachtszeit bis Heiligabend zu sammeln und in einem kleinen Album festzuhalten.

Viele wählen dafür ein 6×8 Fotoalbum, aber da mein Dezember bis auf wenige Ausnahmen aus normalem Alltag besteht, greife ich lieber auf ein kleineres Format zurück.

Dieses Jahr habe ich mich für ein Notizheft in der Größe 11x21cm entschieden.
Ich habe es relativ einfach gehalten und mir für die Deko von DM das Weihnachtsset und die Weihnachtssticker von „Foto Momente“ gekauft.

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Die Sticker kosten 2,95 Euro, das Kit 6,95 Euro.

Hier gibt es einen schnellen Einblick in mein dekoriertes und unbefülltes Dezmebertagebuch:

Wie mein Album letztes Jahr aussah, kann man HIER nachschauen.

Die Frankfurter Buchmesse 2017

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Dieses Jahr war ich zum ersten Mal als Bloggerin für mein Blog „Buchweiser“ auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs.

An einem Fachbesuchertag ist es dort deutlich leerer als an einem normalen Publikumstag, was ich sehr genossen habe (trotz allem war es unglaublich warm in den Hallen).

Ich hatte viele interessante Gespräche, habe viel gesehen und bin mit einigen Prospekten und unzähligen Eindrücken wieder daheim eingetroffen.

Wer mehr erfahren will, kann es HIER nachlesen.