Color Crush Planners

Diese beiden Planer bzw. Hüllen von „Webster’s Pages“ sind kürzlich bei mir eingezogen.

Rechts ein „Travelers Planner“, links ein „Composition Planner“, beide bestellt über Dani Peuss.

Beide Planer sind aus Kunstleder, sind sehr stabil und mit vielen Fächern ausgestattet. Ich bin wirklich von der Qualität positiv überrascht.


Das ist der Travelers Planner, bei dem leider die Farbe hier nicht richtig gezeigt wird. Es ist die Farbe „Jade“, die eher ins Grünliche geht.

Innen sieht er so aus:

Richtig viel Platz!


Dies ist ein neues Produkt von „Webster’s Pages“: der Composition Planner


Ein „Composition Notebook“ entspricht in etwas unserer „Kladde“, hat aber ein Softcover und ist mit einer Größe von 9.25″ x 7.5″ nicht ganz Din A4, weshalb man diese Kladden hier nicht unterbringen kann.

So sieht das Innenleben aus:


Ein liniertes Heft gehört zum Lieferumfang, andere wie etwa ein undatierter Planer können dazugekauft werden.

Man bekommt diese Hefte allerdings auch in einfacher Ausführung und etwas günstiger über Amazon oder man bindet sich eigene Journals.

So sieht es aus, wenn man 2 Hefte darin aufbewahrt:


Auch ein drittes Journal würde noch gut Platz darin finden.

Ich finde beide Planer sehr schön und praktisch.

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Mein Journal für 2017

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Tagebücher, wer hat nicht mal irgendwann in irgendeiner Form ein solches geführt?  Als Jugendliche habe ich oft meine Gedanken notiert, doch mit den Jahren wurde es mir eher unangenehm, peinlich, kindisch.

Seit ich nun regelmäßig plane und viele YouTube-Videos darüber anschaue, entdecke ich nach und nach wieder das Tagebuch für mich, ich nenne es jetzt aber „journaling“, klingt erwachsener 😉

Es hilft mir sehr, mein Kopfchaos schriftlich zu sortieren und am besten gelingt mir das mit Papier und Stift.

Nachdem ich leztes Jahr – angeregt durch ein Video von MissVickybee – zaghaft begonenn habe, regelmäßiger zu „journaln“, habe ich mir für 2017 als Ansporn ein ganz besonderes Notizbuch gegönnt. Es handelt sich um ein „nuuna“ der Firma „brandbox“, die dafür einen reddot design award erhalten hat.

Dieses „Graphic M Dipped“-Notizbuch ist mit knapp 22 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dafür hat es dank des recycelten Leders in Kombination mit Siebdruck eine einzigartige Haptik.

Es eignet sich übrigens auch gut als BulletJournal. Es gibt zwar keinen Index, doch die Dot-Grid-Seiten sind nummeriert und das Papier sehr hochwertig.

Ich habe meine Version mit Stickern etws aufgepeppt und hoffe, ich greife nun häufiger zum Journal als in den letzten Jahren.

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Die Planer für 2017

Mit diesen Planern starte ich ins neue Jahr. 

Von unten nach oben:

Außerdem hängt in der Wohnung noch dieser Kalender, der sich in diesem Jahr sehr gut bewährt hat:

Zusätzlich notiere ich auf einem Whiteboard meine wichtigsten ToDos für die aktuelle Woche. 

Mein Jahr in Fotoalben

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2016 war das Jahr, in dem ich mit Project Life begonnen habe. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob es etwas ist, das mir gefallen würde. Doch ich denke, die Bilder sprechen für sich 😉

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Dies sind meine beiden Hauptalben. Oben sind Januar bis Juni abgeheftet, darunter Juli bis Dezember (wobei ich die letzten beiden Monate erst noch auffüllen muss.

Ich versuche, 2017 in nur einem Album unterzubringen.

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Hier sind von links nach rechts: „Day in the Life“ , „One Little Word“ und „Week in the Life“. Letzteres hat mir keinen Spaß gemacht, das werde ich 2017 nicht wiederholen.

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Dies sind thematische Alben, die überwiegend mit den StoryKits von Ali Edwards entstanden sind.

Insgesamt habe ich über 1100 Fotos entwickeln lassen oder ausgedruckt.

„Project Life“ und die Kurse von Ali Edwards, insbesondere „One Little Word„, haben mein Leben unglaublich bereichert!

Jahresrückblick 2016

Der Dezember nähert sich mit großen Schritten, es wird Zeit für mich, das neue Jahr zu planen. Doch bevor ich das tue. Verschaffe ich mir einen Überblick über das vergangene Jahr.

Dieses Mal viel das relativ leicht, weil ich sehr viel dokumentiert habe. Also musste ich mir nur meine beiden Fotoalben nehmen und konnte loslegen:


Ich beginne zunächst mit einer „This-n-That“-Liste und notiere alles, was mir erwähnenswert scheint wie z.B. Ausflüge, kreative Projekte, besondere Ereignisse,…

Nun geht es an meine Zusammenfassung des Jahres:


Meine aktuellen Kategorien für diesen Überblick sind:

  • Highlights
  • Flops
  • Siege
  • Beste Neuanschaffung
  • Bücher des Jahres
  • Apps des Jahres
  • HeldIn des Jahres
  • Überraschendes
  • Gelerntes
  • Optimieren

Zu jeder Kategorie liste ich 3-5 Punkte.

Dies dient mir üblicherweise für die Planung des nächstens Jahres, weil ich nun weiß, was gut und was schlecht lief und was ich mochte oder nicht und was ich im neuen Jahr ggf. anpassen kann.

Heute habe ich zusätzlich den Planer „Your Best Year 2017“ (ich besitze die PDF-Version) von Lisa Jacobs für meinen Rückblick hinzugezogen. Der ist zwar eigentlich für Selbständige mit einem Onlinebusiness gedacht, aber die ersten 40 Seiten sind auch für die private Planung gut geeignet.

Hier findet man Fragen wie „What was money well spent?“, „What was time warten?“ oder „What was your biggest challenge?“.

Nun kann die Planung für 2017 beginnen.

NaNoWriMo: alles auf Anfang

Seit Tagen habe ich nur noch auf meine NaNoWriMo-Tafel gestarrt, auf der Suche nach einer zündenden Idee. Ich mochte meinen Protagonisten nicht, ich fand meine Geschichte zu oberflächlich, zu nichtssagend, es war keine, die ich selbst hätte lesen wollen.

Was tun? An einer Story schreiben, die ich nicht mag? Dann wäre das Projekt von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen.

Also: die Karten im wahrsten Sinne des Wortes neu gemischt 🙂 und die „Heldenreise“ erneut ausgelegt, jetzt alle Karten gemeinsam gezogen statt über Tage hinweg nacheinander.

Nun formt sich die Geschichte eines jungen Mannes, der gefährlichen Machenschaften auf die Spur kommt. „Etwas“ ist entkommen und es trägt die Apokalypse in sich… 

NaNoWriMo: Das Gerüst steht

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Alle Karten sind gezogen, das grobe Gerüst meiner Geschichte steht.

Nun geht es an die Details. Zunächst muss ich mehr über die beiden Welten erfahren:

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Spannend, wie sich ein Bild formt, wenn Karten auftauchen, die man zuvor für Charaktere gezogen hat.

Damit ich meine Infos ein wenig besser sortieren kann, habe ich mir ein Notizbuch gebastelt:

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Hier gibt es Kategorien für Plot, Characters, Setting und Ideen.