Notizbuch von Tchibo

Bei Tchibo gibt es momentan ein hübsches, gepunktetes Notizbuch inklusive Kugelschreiber für 8,99 Euro.

Der Buchschnitt ist gold gefärbt, die 250 Blankoseiten sind weiß, sehr glatt, fadengebunden und lassen sich angenehm aufschlagen.
Der Kugelschreiber kommt mit einer schwarzen Mine, die beim Schreiben nicht kratzt.
Ein Satinbändchen dient als Lesezeichen. 

Für diesen kleinen Preis ist es ein qualitativ gutes Buch. 

One Book July: der Umzug in den Filofax


Ich habe während der Aktion „One Book July“ sehr schnell festgestellt, dass ich – wie bereits erwartet – keine Lust habe, alles wochen- oder monatsweise in leeren Notizheften vorzuzeichnen. Außerdem plane ich meist schon Termine und in dem Zusammenhang ToDos für die kommenden zwei Monate.

Also bin ich gestern kurzerhand in meinen neuen Filofax Saffiano umgezogen. Die Kalendereinlagen sind von DIYFish, für die restlichen Einlagen habe ich meinen Happy Planner in der Größe „Classic“ auf Din A5 getrimmt und gelocht. Mit diesem System bin ich bisher zufrieden, auch wenn meine Handtasche nun etwas schwerer geworden ist 😉

Filofax Saffiano A5 in Bright Orange


Dieser Planer ist heute bei mir eingezogen. Es handelt sich um einen Filofax Saffiano Organiser A5 in der Farbe Bright Orange.

Da ich kein Fan der Filofaxeinlagen bin, habe ich mir eine „Trialversion“ der v2.2-Inserts von DIYFish auf Etsy gekauft. Ihre Systeme sind sehr gut durchdacht und in A5 auch gut zu handhaben, bei kleineren Versionen schneidet man sich einen Wolf 😉

Divider habe ich selbst gebastelt, nun muss ich nur noch überlegen, welche Kategorien in diesen Planer Einzug halten werden.

One book july – die Planung überdenken


In der „Planerwelt“ findet im Juli die Aktion „One book july“ statt, d.h. all die verrückten Planermenschen, die wie ich mehrere Planer benutzen, sollen im Juli versuchen, sich auf einen Planer zu beschränken und so ihr System zu überdenken und ggf. anzupassen. 

Regeln gibt es keine, das Motto in diesem Jahr lautet „Go big or go home“ und es wird dem Einzelnen überlassen, was er daraus macht.

Hier könnt ihr die YouTube-Playlist dazu sehen.

Ich benutze aktuell fünf Planer…. einen großen Masterplaner, einen Planer für unterwegs, einen Finanz- und Haushaltsplaner, einen Fitnessplaner und ein „Journal“ für Erinnerungen.

Frei nach „Go big or go home“ habe ich mir überlegt, für diesen einen Monat mit allen Planern in ein Traveler’s Notebook zu ziehen.

Es beginnt mit einem Kalender, einem normalen Midoriinsert, das ich ein wenig angepasst habe:


Es folgt mein Fitnessplaner

 

Dann kommt der Finanzplaner (hier weiß ich schon jetzt, dass mir das Vorzeichnen auf Dauer zu lästig sein wird)


Am Ende befinden sich mein Journal und ein Heft für Notizen


Alles gut verstaut in einem Traveler’s Notebook von „Webster’s Pages“. 

Ich bin gespannt, wie ich damit zurechtkommen werde.

Color Crush Planners

Diese beiden Planer bzw. Hüllen von „Webster’s Pages“ sind kürzlich bei mir eingezogen.

Rechts ein „Travelers Planner“, links ein „Composition Planner“, beide bestellt über Dani Peuss.

Beide Planer sind aus Kunstleder, sind sehr stabil und mit vielen Fächern ausgestattet. Ich bin wirklich von der Qualität positiv überrascht.


Das ist der Travelers Planner, bei dem leider die Farbe hier nicht richtig gezeigt wird. Es ist die Farbe „Jade“, die eher ins Grünliche geht.

Innen sieht er so aus:

Richtig viel Platz!


Dies ist ein neues Produkt von „Webster’s Pages“: der Composition Planner


Ein „Composition Notebook“ entspricht in etwas unserer „Kladde“, hat aber ein Softcover und ist mit einer Größe von 9.25″ x 7.5″ nicht ganz Din A4, weshalb man diese Kladden hier nicht unterbringen kann.

So sieht das Innenleben aus:


Ein liniertes Heft gehört zum Lieferumfang, andere wie etwa ein undatierter Planer können dazugekauft werden.

Man bekommt diese Hefte allerdings auch in einfacher Ausführung und etwas günstiger über Amazon oder man bindet sich eigene Journals.

So sieht es aus, wenn man 2 Hefte darin aufbewahrt:


Auch ein drittes Journal würde noch gut Platz darin finden.

Ich finde beide Planer sehr schön und praktisch.

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Mein Journal für 2017

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Tagebücher, wer hat nicht mal irgendwann in irgendeiner Form ein solches geführt?  Als Jugendliche habe ich oft meine Gedanken notiert, doch mit den Jahren wurde es mir eher unangenehm, peinlich, kindisch.

Seit ich nun regelmäßig plane und viele YouTube-Videos darüber anschaue, entdecke ich nach und nach wieder das Tagebuch für mich, ich nenne es jetzt aber „journaling“, klingt erwachsener 😉

Es hilft mir sehr, mein Kopfchaos schriftlich zu sortieren und am besten gelingt mir das mit Papier und Stift.

Nachdem ich leztes Jahr – angeregt durch ein Video von MissVickybee – zaghaft begonenn habe, regelmäßiger zu „journaln“, habe ich mir für 2017 als Ansporn ein ganz besonderes Notizbuch gegönnt. Es handelt sich um ein „nuuna“ der Firma „brandbox“, die dafür einen reddot design award erhalten hat.

Dieses „Graphic M Dipped“-Notizbuch ist mit knapp 22 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dafür hat es dank des recycelten Leders in Kombination mit Siebdruck eine einzigartige Haptik.

Es eignet sich übrigens auch gut als BulletJournal. Es gibt zwar keinen Index, doch die Dot-Grid-Seiten sind nummeriert und das Papier sehr hochwertig.

Ich habe meine Version mit Stickern etws aufgepeppt und hoffe, ich greife nun häufiger zum Journal als in den letzten Jahren.

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Die Planer für 2017

Mit diesen Planern starte ich ins neue Jahr. 

Von unten nach oben:

Außerdem hängt in der Wohnung noch dieser Kalender, der sich in diesem Jahr sehr gut bewährt hat:

Zusätzlich notiere ich auf einem Whiteboard meine wichtigsten ToDos für die aktuelle Woche.