Mein Journal für 2017

img_3447

Tagebücher, wer hat nicht mal irgendwann in irgendeiner Form ein solches geführt?  Als Jugendliche habe ich oft meine Gedanken notiert, doch mit den Jahren wurde es mir eher unangenehm, peinlich, kindisch.

Seit ich nun regelmäßig plane und viele YouTube-Videos darüber anschaue, entdecke ich nach und nach wieder das Tagebuch für mich, ich nenne es jetzt aber „journaling“, klingt erwachsener 😉

Es hilft mir sehr, mein Kopfchaos schriftlich zu sortieren und am besten gelingt mir das mit Papier und Stift.

Nachdem ich leztes Jahr – angeregt durch ein Video von MissVickybee – zaghaft begonenn habe, regelmäßiger zu „journaln“, habe ich mir für 2017 als Ansporn ein ganz besonderes Notizbuch gegönnt. Es handelt sich um ein „nuuna“ der Firma „brandbox“, die dafür einen reddot design award erhalten hat.

Dieses „Graphic M Dipped“-Notizbuch ist mit knapp 22 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dafür hat es dank des recycelten Leders in Kombination mit Siebdruck eine einzigartige Haptik.

Es eignet sich übrigens auch gut als BulletJournal. Es gibt zwar keinen Index, doch die Dot-Grid-Seiten sind nummeriert und das Papier sehr hochwertig.

Ich habe meine Version mit Stickern etws aufgepeppt und hoffe, ich greife nun häufiger zum Journal als in den letzten Jahren.

img_3450

Mein Jahr in Fotoalben

dsc_0008

2016 war das Jahr, in dem ich mit Project Life begonnen habe. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob es etwas ist, das mir gefallen würde. Doch ich denke, die Bilder sprechen für sich 😉

dsc_0002

Dies sind meine beiden Hauptalben. Oben sind Januar bis Juni abgeheftet, darunter Juli bis Dezember (wobei ich die letzten beiden Monate erst noch auffüllen muss.

Ich versuche, 2017 in nur einem Album unterzubringen.

dsc_0003

Hier sind von links nach rechts: „Day in the Life“ , „One Little Word“ und „Week in the Life“. Letzteres hat mir keinen Spaß gemacht, das werde ich 2017 nicht wiederholen.

dsc_0005

Dies sind thematische Alben, die überwiegend mit den StoryKits von Ali Edwards entstanden sind.

Insgesamt habe ich über 1100 Fotos entwickeln lassen oder ausgedruckt.

„Project Life“ und die Kurse von Ali Edwards, insbesondere „One Little Word„, haben mein Leben unglaublich bereichert!

Ringmappe – Make it yours


Kürzlich kaufte ich sehr günstig zwei Ringmappen von Elba in A4 sowie etwas Zubehör. 

Eigentlich sind es aber keine echten Ringmappen. Die einzelnen Seiten werden mit speziellen Scheiben („Discs“) zusammengehalten, wie auch der Happy Planner. Ich mag dieses System, denn es ist sehr flexibel. Über Dani Peuss habe ich vor einiger Zeit einen passenden Locher erworben:


Nun hatte ich also zwei A4-Mappen, wollte aber lieber ein etwas kleineres Format haben. Was tun? Easypeasy 🙂 Schere nehmen, Außenhülle teilen, Schneidemaschine hervorkramen, Papier halbieren, 6 der Scheiben nehmen und alles zusammenfügen. 


Einen Trenner einhängen (man kann ja nie wissen)


Einen Umschlag zurechtschneiden, lochen, einheften


Und schließlich noch eine nette Postkarte hinzufügen


Etwas Deko auf die Außenhülle (siehe oben) und schon habe ich eine brauchbare Notizmappe 🙂

WITL – Einblicke Montag und Dienstag


Stück für Stück arbeite ich mich durch mein WITL-Album. Zwei Tage habe ich bereits abgeschlossen. Für Euch gibt es ein paar Einblicke.

Jeder Tag startet mit einer Wochenkarte aus dem Kit, auf dem ich auf der Rückseite die Tageszusammenfassung notiere.


Ebenfalls im Kit befand sich ein Washitape, das sich super für mein „Ich-verlasse-die-Wohnung-Foto“ eignete 🙂

Hier ein paar weitere Schnapschüsse vom Montag:

Der Dienstag sieht sehr ähnlich aus, erst die Wochenkarte:

image

Dann die Füße:

image

Und weitere Eindrücke:

A Day in the Life: ein Einblick

  

Heute bekommt ihr einen kleinen Einblick in mein Minialbum „A Day in the Life“. 

Das Album selbst ist aus der neuen Kollektion von „Simple Stories“.

Los geht es mit meiner ersten Seite:

  

Ich habe überwiegend die Karten aus dem entsprechenden Aktionskit von Ali Edwards benutzt, aber auch andere Kleinigkeiten kamen zum Einsatz.
  
Auch der Uhrzeitenstempel stammt von Ali Edwards.

  
  
Für das Insert links  (siehe Foto oben) habe ich Pocket Pages von einem anderen Hersteller genommen, neu gelocht, damit es ins Album passt und die äußere Reihe abgeschnitten.

  
Hier ein weiteres Insert, bei dem ich mich an einer Art „Shaker Pocket“ versucht habe. Ok, nächstes Mal nähe ich statt zu kleben 😉

  
  
Hier habe ich versucht, das „Thema des Tages“ auf meinen Social-Media-Kanälen festzuhalten und habe dafür einen Screenshot aufgenommen und ebenfalls als Foto entwickeln lassen.

Ich mag mein Album und es gibt mir überraschend viel zum Nachdenken  darüber, wie ich z.B. meinen (Urlaubs-)Tagesablauf gestalte und was ich daran ändern bzw optimieren könnte.

Die nächste größere Fotoaktion wird im Mai stattfinden und lautet „A Week in the Life“. 

Einen Ordner upcyceln

Kürzlich gab es beim Kaffeeröster einen A5-Rezepteordner inkl. einigem Zubehör wie u.a. 50 Hüllen, was für mich allein schon den Kauf rechtfertigte.

Allerdings bin ich nicht so die Köchin und sammele keine Rezepte. Also sah es gestern auf meinem Schreibtisch so aus:

image

Zunächst kamen zwei Schichten Gesso drauf:

image

image
Nach dem Trocknen wurde der Ordner mit zwei Metallicfarben (gab es mal im Aldi Süd zu kaufen) bemalt und mit Chipboardsticker beklebt.

So kann er sich sehen lassen:

image

Innen habe ich ihn nicht neu bemalt, allerdings gefielen mir nun die Trennblätter nicht mehr. Stattdessen habe ich mit Scrapbookingpapier neue gestaltet:

image

5 Stück sind es vorläufig geworden und 2 Lesezeichen:

image

Hier das gesamte Innenleben:

image

So gefällt mir der Ordner richtig gut.

image