Mein Journal für 2017

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Tagebücher, wer hat nicht mal irgendwann in irgendeiner Form ein solches geführt?  Als Jugendliche habe ich oft meine Gedanken notiert, doch mit den Jahren wurde es mir eher unangenehm, peinlich, kindisch.

Seit ich nun regelmäßig plane und viele YouTube-Videos darüber anschaue, entdecke ich nach und nach wieder das Tagebuch für mich, ich nenne es jetzt aber „journaling“, klingt erwachsener 😉

Es hilft mir sehr, mein Kopfchaos schriftlich zu sortieren und am besten gelingt mir das mit Papier und Stift.

Nachdem ich leztes Jahr – angeregt durch ein Video von MissVickybee – zaghaft begonenn habe, regelmäßiger zu „journaln“, habe ich mir für 2017 als Ansporn ein ganz besonderes Notizbuch gegönnt. Es handelt sich um ein „nuuna“ der Firma „brandbox“, die dafür einen reddot design award erhalten hat.

Dieses „Graphic M Dipped“-Notizbuch ist mit knapp 22 Euro zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dafür hat es dank des recycelten Leders in Kombination mit Siebdruck eine einzigartige Haptik.

Es eignet sich übrigens auch gut als BulletJournal. Es gibt zwar keinen Index, doch die Dot-Grid-Seiten sind nummeriert und das Papier sehr hochwertig.

Ich habe meine Version mit Stickern etws aufgepeppt und hoffe, ich greife nun häufiger zum Journal als in den letzten Jahren.

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Mein Jahr in Fotoalben

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2016 war das Jahr, in dem ich mit Project Life begonnen habe. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob es etwas ist, das mir gefallen würde. Doch ich denke, die Bilder sprechen für sich 😉

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Dies sind meine beiden Hauptalben. Oben sind Januar bis Juni abgeheftet, darunter Juli bis Dezember (wobei ich die letzten beiden Monate erst noch auffüllen muss.

Ich versuche, 2017 in nur einem Album unterzubringen.

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Hier sind von links nach rechts: „Day in the Life“ , „One Little Word“ und „Week in the Life“. Letzteres hat mir keinen Spaß gemacht, das werde ich 2017 nicht wiederholen.

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Dies sind thematische Alben, die überwiegend mit den StoryKits von Ali Edwards entstanden sind.

Insgesamt habe ich über 1100 Fotos entwickeln lassen oder ausgedruckt.

„Project Life“ und die Kurse von Ali Edwards, insbesondere „One Little Word„, haben mein Leben unglaublich bereichert!

Ringmappe – Make it yours


Kürzlich kaufte ich sehr günstig zwei Ringmappen von Elba in A4 sowie etwas Zubehör. 

Eigentlich sind es aber keine echten Ringmappen. Die einzelnen Seiten werden mit speziellen Scheiben („Discs“) zusammengehalten, wie auch der Happy Planner. Ich mag dieses System, denn es ist sehr flexibel. Über Dani Peuss habe ich vor einiger Zeit einen passenden Locher erworben:


Nun hatte ich also zwei A4-Mappen, wollte aber lieber ein etwas kleineres Format haben. Was tun? Easypeasy 🙂 Schere nehmen, Außenhülle teilen, Schneidemaschine hervorkramen, Papier halbieren, 6 der Scheiben nehmen und alles zusammenfügen. 


Einen Trenner einhängen (man kann ja nie wissen)


Einen Umschlag zurechtschneiden, lochen, einheften


Und schließlich noch eine nette Postkarte hinzufügen


Etwas Deko auf die Außenhülle (siehe oben) und schon habe ich eine brauchbare Notizmappe 🙂

WITL – Einblicke Montag und Dienstag


Stück für Stück arbeite ich mich durch mein WITL-Album. Zwei Tage habe ich bereits abgeschlossen. Für Euch gibt es ein paar Einblicke.

Jeder Tag startet mit einer Wochenkarte aus dem Kit, auf dem ich auf der Rückseite die Tageszusammenfassung notiere.


Ebenfalls im Kit befand sich ein Washitape, das sich super für mein „Ich-verlasse-die-Wohnung-Foto“ eignete 🙂

Hier ein paar weitere Schnapschüsse vom Montag:

Der Dienstag sieht sehr ähnlich aus, erst die Wochenkarte:

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Dann die Füße:

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Und weitere Eindrücke: