Scrapbooking ODER Ich hatte da so eine Idee


Das ist mein allererster Versuch, ein „traditionelles“ Scrapbookinglayout zu erstellen. 

Ja, das Gedicht handelt von einem Panther und keinem Jaguar, aber beide sind gezähmt, gefangen, können sich nicht frei bewegen.

Mir gefällt das Spiel mit den Gegensätzen. Ich bin mit meinem ersten – spontanen – Versuch recht zufrieden.

Gewohnheiten verfolgen

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Was sich in meinem Bullet Journal super bewährt hat: mein monatliches „Tracking“ von (guten) Gewohnheiten (oder solchen, die es werden sollen) und anderen Ereignissen.

Ich habe mich dafür von „DIY Fish“ inspirieren lassen und ein Monatsraster mit einem breiten Rand links davon in mein Journal gezeichnet.

Links schreibe ich in die entsprechende Zeile, was ich täglich festhalten möchte. Bei mir wären das z.B. unter anderem „Sport“ und „Meditation“ (was auf dem Foto was ist, dürft ihr selbst raten 😉 ). An einem Tag, an dem ich die entsprechende Aktivität erledigt habe, fülle ich das dazugehörige Tageskästchen aus, alle anderen tage werden übersprungen.

Die Farben spielen dabei bis auf die letzte Zeile keine Rolle. Ich nehme den Stift, der gerade greifbar ist. Aber: meine letzte Zeile ist meine Gesamteinschätung des Tages: Rot = für die Tonne, Gelb = ok, Grün = supergut. In einem anderen Planer schreibe ich grob die Ereignisse des Tages stichwortmäßig auf und am Ende des Monats erfolgt meine Auswertung. Wieso sind die grünen Tage grün und was hat mich an einem roten Tag runtergezogen? Dann versuche ich, Gewohnheiten zu optimieren oder neue zu formen, um im nächsten Monat eine bessere Ausbeute an grünen Tagen zu erhalten. Wie man hier sieht, läuft es im März gar nicht so schlecht. Liegt daran, dass ich derzeit an zwei Verhaltensweisen schraube. Scheint sich zu bewähren 🙂

Ich kann jedem nur empfehlen, ein eigenes „Tracking“ zu starten. Man benötigt dafür keine 2 Minuten am Ende des Tages und das Leben lässt sich nur verbessern, wenn man weiß, wo man aktuell steht, um dann die Schritte in die Richtung zu tun, in die man gern möchte.

Versucht es einfach mal!

 

Entrümpeln: Tipp #1

Wenn ihr – wie ich gerade – entrümpelt und viel Restmüll (oder auch Kleider) habt, empfiehlt es sich, Schwerlastsäcke zu kaufen. Ich nutze immer diese

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Auch mit viel Gewicht reißen sie nicht. Einziger Nachteil: das dünne Plastikband, mit dem der Beutel zugebunden wird. Hier verwende ich oft feste Schnur.

Kabelsalat verstecken

Heute habe ich meinen Schreibtisch entrümpelt. Komplett, d.h. bis auf die Elektronik, die dort ihren Platz behalten wird. Das sah dann zunächst so aus:

vorher

Dank Kabelbinder hatte ich zwar das Schlimmste schon in den Griff bekommen, aber sind wir mal ehrlich: schön ist anders. Eine Lösung musste her und zwar eine schnelle und günstige. Da fiel mir der hübsche Karton ein, der noch in einer Ecke stand. Von diesem hab ich den Deckel abgenommen und über den Boden gestülpt und anschließend ganz einfach die Geräte inkl. Kabelwirrwarr von hinten hineingeschoben. So sieht das jetzt aus:

nachher

Eventuell schneide ich einen Teil des Bodens noch heraus, so dass ich nur den Deckel vorn wegnehmen muss, um ggf. an die Geräte heranzukommen.

Mir gefällt es nun wesentlich besser als vorher!