Rainbow Rowell: Fangirl

FangirlFangirl by Rainbow Rowell

My rating: 5 of 5 stars

Eigentlich ist dies ein typischer „Entwicklungsroman“: Zwillinge, die ihre eigenen Identität suchen, sich vom Elternhaus lösen, Jungs treffen, auf Parties gehen,… und dazwischen ein wenig Fanfictionleidenschaft.
Die Geschichte selbst ist also nicht ungewöhnlich, aber den Charme des Buches machen die Charaktere aus. Ich bin selten auf so gut geformte Figuren gestoßen, die sich nicht nur weiterentwickeln, sondern dabei auch nie ihren Wesenskern aus den Augen verlieren. Lediglich die Mutter ist meiner Meinung nach ein wenig zu kurz gekommen.
Ich bin während des Lesens selbst zum Fangirl geworden 🙂

Hinweis: meines Wissens existiert leider noch keine deutsche Übersetzung dieses Romans.

NYT-Lesechallenge – Das Ende


Nachdem ich mich nun durch den Bestseller „Extreme Prey“ gequält habe, steht für mich fest: ich beende hiermit die im Januar begonnene NYT-Lesechallenge!

Mein Ziel war es, Bücher außerhalb meines Tellerrandes zu lesen, allerdings wird die Liste dominiert von Krimis und Autoren, die ohnehin zu meinem Repertoire gehören. Das Geld, das ich nun spare, investiere ich lieber in wirklich gute Bücher 😉

NYT-Lesechallenge: was bisher geschah

Wir schreiben den 20. April und ich bin meiner Lesechallenge nach wie vor treu geblieben, auch wenn es mir zwischenzeitlich nicht ganz leicht fiel, weil doch Bücher und Autoren dabei waren, die mir so gar nicht zusagten 😉

Das sind meine bislang gelesenen Bücher:

20-04-2016 09-10-23

„All the Light we Cannot see“ ist ein großartiger Roman!

„Me before you“ und „Scandalous Behavior“ fand ich schrecklich, alle anderen Bücher waren mal mehr, mal weniger unterhaltsam.

Ich bleib dran, auch wenn ich jetzt Sylvia Day lesen muss…. 😉

Jeffrey Archer: Cometh the Hour

Nummer 6 meiner NYT-Lesechallenge. Eigentlich gibt es nicht so viel dazu zu sagen, ist halt ein typischer Archer 😉

Cometh the Hour (The Clifton Chronicles, #6)Cometh the Hour by Jeffrey Archer

My rating: 3 of 5 stars

Natürlich ist es schwer, eine Familienchronik zu bewerten, wenn man bei Buch Nr. 6 der Serie einsteigt.
Aber ich war überrascht, dass es mir nicht schwergefallen ist, in die Geschichte hineinzukommen. Zwar sind mir nicht alle Hintergründe klar, doch es werden eigenständige Ereignisse in den Leben der einzelnen Charaktere erzählt, die alle für sich spannend und interessant sind.
Die Figuren sind facettenreich, wenn auch ein klein wenig überzogen.
Alles in allem eine Serie, die ich durchaus von vorn beginnen könnte.