Setup Bulletjournal Privat & Arbeit


Da ich seit Jahresanfang mehr Projekte im Job zugewiesen bekommen habe, kommt es nun häufiger vor, dass mir daheim Dinge einfallen, die ich auf der Arbeit erledigen muss und umgekehrt. 

Anfangs habe ich versucht, sie in meinem Midoriheft zu notieren, doch leider wurde der Platz dort zu eng und ich konnte nicht weit genug in die Zukunft planen.

Also bin ich wieder auf ein A5-Journal umgestiegen und so sieht mein Setup aus:


Ich beginne mit einer Jahresübersicht – ausgedruckt über Kalenderpedia – und farblichen Markierungen für feststehende Termine. Außerdem notiere ich auf der gegenüberliegenden Seite bereits Veranstaltungen im neuen Jahr, die mich interessieren.


Das ist bisher eine Testseite mit einer ausgedruckten Monatsübersicht. Ob ich sie beibehalten werde, weiß ich noch nicht genau, eventuell zeichne ich später selbst eine Version eines Gridkalenders, den ich prinzipiell für eine Übersicht über den Monat mag.


Nun folgt die eigentliche Bulletjournalliste: links der Monat und mein „Habittracker“, den ich auch für regelmäßige Dinge wie „P“lanen, „Pflanzen gießen“ und „Zeiterfassung“ nutze, rechts die ToDos im privaten und im Arbeitsbereich, die ich diesen Monat erledigen möchte und die im Laufe der Zeit ergänzt werden.


Für meine Arbeit ist eine Wochenübersicht unerlässlich, ich verwende sie allerdings auch für Persönliches. 

Oben werden die 3-5 wichtigsten Punkte eingetragen, die in dieser Woche anstehen, darunter ToDos und rechts bleibt Platz für Notizen oder Einkaufslisten auf PostIts.


Und dies ist meine Tagesübersicht, die nach und nach mit anstehenden Aufgaben und Terminen gefüllt wird.

Im hinteren Bereich des Journals notiere ich mir Ideen, führe ein paar thematisch geordnete Listen und verwende das Papier als Schmierzettel.

Bisher komme ich mit diesem System wunderbar zurecht. Ich konnte meine Produktivität steigern, mich besser auf Deadlines vorbereiten und hab zudem Spaß daran, mir meinen eigenen Planer zu gestalten, der auf meine Bedürfnisse angepasst ist.

BulletJournal: Tagesübersicht

Bisher kam ich mit der Monatsübersicht in meinem BulletJournal relativ gut klar. Aber bald beginnt der Frühling, d.h. bald habe ich mehr Termine und mehr Dinge, an die ich denken und die ich erledigen muss. Daher versuche ich momentan, mich an „Tagesübersichten“ in meinem Midori Traveler’s Notebook zu gewöhnen.

Das sieht aktuell so aus:

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Oben habe ich eine Zeitleiste von 5 bis 22 Uhr, in der ich meine Aktivitäten markiere. Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich sie beibehalten werde, allerdings sehe ich so auf einen Blick, wann ich Zeit für mich habe 🙂

Darunter expermimentiere ich momentan mit Stempeln. Die ToDo-Liste stammt von Kelly Purkeys „Take Note“, das „Today“ und die Gläser von ihrem Stempel „Fitness Planner“.

Mal schauen, wie sich das bewährt.

MTN: Setup Bulletjournal Januar 2016

  
Der Januar rückt näher, die ersten Pläne werden geschmiedet, Zeit, mein Setup im Bulletjournal zu erledigen. 

Mein Bulletjournal ist mittlerweile fester Bestandteil meines Midori Traveler‘ Notebook. Das Insert oben auf dem Foto ist eine Vorlage von „My life all in one place„, die ich ausgedruckt und zu einem Heft gebunden habe.

Los geht es mit der Monatsübersicht:   

Links habe ich die Wochenenden eingetragen und die Wochen durch eine Linie sichtbar gemacht. 

Rechts davon befindet sich mein „Gewohnheitentracker„, den ich hier ausführlich vorgestellt habe. Ich habe ihnim Laufe der Zeit auf das Wesentliche reduziert und ihn in diesem Setup in die Monatsübersicht integriert.

Am unteren Rand trage ich die drei Dinge ein, die ich in diesem Monat regelmäßig tun möchte:  

Auf der rechten Seite geht es weiter mit den ToDos für Januar und – neu – einem Monatsreview, das ich am 31. ausfüllen werde:

  
TagesToDos verwende ich nicht bzw. ich trage Termine und wenige andere zeitgebundenen Dinge direkt in die Monatsübersicht ein.

Bulletjournal minimalistisch 

  
Ich habe mir in den letzten Tagen erneut Gedanken zu meiner Planung gemacht. Mein bisheriges Bulletjournal beinhaltete zu viele wichtige und unsortierte Infos, die das System überladen haben. 

Neuer Versuch: alle wichtigen Sachen fotografiert und in Evernote gesichert und nun die minimalistische Version gestartet. Diese wird nur noch die Momatsübersicht und ToDos beinhalten. 

BulletJournal: Tracking

Für den bevorstehenden neuen Monat muss ich meine „Trackingübersicht“ noch einmal überdenken. Der „Redaktionsplan“ hat sich nicht bewährt (ich hab das Journal nicht immer zur Hand, wenn ich blogge und bin hinterher zu bequem, es nachzutragen) und andere Dinge sind mittlerweile eine feste Gewohnheit geworden (meditieren). 

Ich werde wohl eine verschlankte Version einführen.