Lifebook: Sacred Dream Bowl

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Dieses Mal wurde in der Lifebooklektion mit lufttrocknender Modelliermasse gearbeitet.

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Zu Schulzeiten habe ich Tongefäße hergestellt, aber ich muss sagen, dass sich diese Masse schon deutlich anders verhält. Sie ist gummiartiger und nicht so leicht zu verarbeiten.

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Dennoch war es eine interessante Erfahrung und eventuell teste ich das noch einmal.

 

 

#The100DayProject

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Am 3. April 2018 startet bereits zum fünften Mal das #the100dayproject.

Was ist das #the100dayproject?

Das Projekt ist in erster Linie ein Kreativprojekt: man sucht sich eine kleine kreative Herausforderung, die man 100 Tage lang jeden einzelnen Tag umsetzt und mit dem Hashtag #the100dayproject online (bevorzugt auf Instagram) teilt.

Wie kann man teilnehmen?

Die Teilnahem verläuft ganz ungezwungen:

  1. Projekt wählen
  2. Mit dem offiziellen Hashtag und einem Hastag für sein Projekt auf Instagram ankündigen
  3. Am 3. April 2018 loslegen und am 12. Juli 2018 beenden

Wer mag, kann sich über den Newsletter inspirieren lassen.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich teilnehmen möchte, weil mir 100 Tage sehr lang vorkommen, auch wenn ich weiß, dass man gerade mit täglichen Routinen viel verändern kann.

Wer von Euch macht mit?

Vom Skizzenblock zum Notizbuch

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Dieser Skizzenblock, den ich für 2 Euro in einem Billigladen erworben hatte, lag schon ewig in meiner Schublade. In dieser Form kann ich ihn aber nicht gut verwenden, ich zeichne gar nicht.

Also hab ich mich heute Morgen an den Schreibtisch gesetzt und das daraus gemacht:

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Die Cover waren einst der Rücken des Blocks und die Seiten sind die Papiere.

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Es ist gar nicht schwer, man benötigt lediglich ein wenig Geduld. Ich hatte zwar nicht 100%ig das richtige Material zur Hand (der Faden war nicht optimal), aber das Ergebnis ist dennoch hübsch geworden:

Diese Art der Bindung nennt sich „Coptic Stitch“ und ihr findet dazu viele Anleitungen im Web, wie z.B. diese hier.

Probiert es aus, man hat so auch immer ein nettes Mitbringsel.

Happy Planner – eigene Inserts

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Da ich mittlerweile wieder mit Photoshop arbeite und ich die dreigeteilten Einlagen für den Happy Planner nicht mag, habe ich mir meine eigenen erstellt.

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Die Grafiken stammen aus dem aktuellen Story Kit „Believe“ von Ali Edwards.

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Zu spät gesehen, dass ich den Kreis falsch ausgerichtet habe. Egal.

An der Monatsübersicht arbeite ich noch, aber dann habe ich alle Templates vorbereitet und muss sie nur noch Monat für Monat anpassen.

Ringmappe Nr. 2


Hier hatte ich euch ja schon meine Upcyclemappe vorgestellt.

Zwischenzeitlich habe ich über Staples günstige Discs gekauft. Außerdem hatte ich Reste meines ersten Happy Planners übrig.


Den passenden Locher hatte ich euch ja auch bereits vorgestellt und mit all den „Zutaten“ hab ich mir heute meinen Fitnessplaner zusammengesetzt.

Noch habe ich das AddOn vom Happy Planner im Einsatz, doch ab August werde ich meinen eigenen Planer entwerfen, da ich z.B. keine Tagespläne für meine Mahlzeiten benötige.

Ich habe zunächst Deckblätter mit Folie beklebt, um sie zu verstärken. Dann kamen die Notizseiten hinzu


und am Ende die Fitnesseinlagen


Es ist insgesamt ein wenig kleiner und kompakter als der Happy Planner, was mir sehr gut so gefällt.

Ringmappe – Make it yours


Kürzlich kaufte ich sehr günstig zwei Ringmappen von Elba in A4 sowie etwas Zubehör. 

Eigentlich sind es aber keine echten Ringmappen. Die einzelnen Seiten werden mit speziellen Scheiben („Discs“) zusammengehalten, wie auch der Happy Planner. Ich mag dieses System, denn es ist sehr flexibel. Über Dani Peuss habe ich vor einiger Zeit einen passenden Locher erworben:


Nun hatte ich also zwei A4-Mappen, wollte aber lieber ein etwas kleineres Format haben. Was tun? Easypeasy 🙂 Schere nehmen, Außenhülle teilen, Schneidemaschine hervorkramen, Papier halbieren, 6 der Scheiben nehmen und alles zusammenfügen. 


Einen Trenner einhängen (man kann ja nie wissen)


Einen Umschlag zurechtschneiden, lochen, einheften


Und schließlich noch eine nette Postkarte hinzufügen


Etwas Deko auf die Außenhülle (siehe oben) und schon habe ich eine brauchbare Notizmappe 🙂