Das Filofax Clipbook in der Praxis

Das Filofax Clipbook aus Kunststoff hat sich für mich im Alltag nicht bewährt. Das Material ist zu unflexibel und wird auch bei mehrmaligem Gebruach nicht weicher. Die Seiten lassen sich nicht gut umschlagen und das Heft bleibt nicht flach liegen.

Daher habe ich es heute auseinandergenommen, um wenigstens das Ringsystem und Papier noch irgendwie nutzbar zu machen:

  
Wenigstens das geht recht einfach 😉

Deutlich besser bewährt hat sich bei mir das Filofax Notebook, auch wenn sich hier die Blätter nicht besonders gut archivieren lassen.

Filofax Notebook

  

Heute bin ich im Karstadt zufällig über das neue Filofax Notebook gestolpert. Sehr interessante Konstruktion, leicht, kompakt, mit knapp 16 Euro für DIN A5 bezahlbar.

  

Es sind zwei Refillpacks dabei, ich habe einen weiteren für 4 Euro gekauft. Die Farbe ist ein schönes Aqua, etwas heller als auf dem Foto.

Ich bin gespannt, wie es sich im Alltag bewähren wird. 

 

Filofax Clipbook

Wieder einmal war es Nadine, die mir einen Virus verpasst und mich auf das neue Clipbook von Filofax aufmerksam gemacht hat. Es ist in Kunstleder und Kunststoff in diversen Farben erhältlich. Ich habe mich für Kunststoff entschieden: 

  
 

Es beinhaltet eine Jahresübersicht, Monatsübersichten, Wochenübersichten (alle undatiert), ToDo-Listen, Notizpapier liniert, kariert und blanko. Sehr minimalistisch, aber deswegen auch so reizvoll für mich.

Das Ringsystem ist das übliche und es passen die entsprechenden Einlagen hinein.

  
Die diversen Planerseiten:

  
  
Es lässt sich nach hinten umschlagen, allerdings ist der Kunststoff nicht so leicht biegbar. Ich denke, das wird mit Gebrauch noch etwas weicher werden:

  
Ein Stift findet auch leicht Platz:

  
Ich hatte mir zwar etwas flexibleres Material erhofft, dennoch sieht das Clipbook vielversprechend aus.

Preise:
Kunststoff: 19,90 Euro
Kunstleder: 22, 90 Euro