BulletJournal: Tagesübersicht

Bisher kam ich mit der Monatsübersicht in meinem BulletJournal relativ gut klar. Aber bald beginnt der Frühling, d.h. bald habe ich mehr Termine und mehr Dinge, an die ich denken und die ich erledigen muss. Daher versuche ich momentan, mich an „Tagesübersichten“ in meinem Midori Traveler’s Notebook zu gewöhnen.

Das sieht aktuell so aus:

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Oben habe ich eine Zeitleiste von 5 bis 22 Uhr, in der ich meine Aktivitäten markiere. Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich sie beibehalten werde, allerdings sehe ich so auf einen Blick, wann ich Zeit für mich habe 🙂

Darunter expermimentiere ich momentan mit Stempeln. Die ToDo-Liste stammt von Kelly Purkeys „Take Note“, das „Today“ und die Gläser von ihrem Stempel „Fitness Planner“.

Mal schauen, wie sich das bewährt.

Meine Planer 2016

  
Eigentlich hab ich immer von mir behauptet: „Ich bin lieber spontan“, was in gewisser Weise auch stimmt. Aber gerade im letzten Jahr, als irgendwann die Termine überhand nahmen, hab ich festgestellt, wie viel entspannter ich doch bin, wenn ich mir einen groben Überblick über alles, was ansteht, verschaffe.

Mein Bulletjournal war der erste Schritt in diese Richtung. 

Für 2016 sind ein paar Planer hinzugekommen. Zunächst mein großer Wandkalender – abwischbar – auf den ich alle feststehenden Daten wie Geburtstage, Urlaube und Events, an denen ich auf jeden Fall teilnehmen möchte, eintrage:  

Dann gibt es in diesem Jahr noch einen Planer für mein Jahresmotto und einen Redaktionsplaner für den Blog:  

Für mein Jahresmotto verwende ich ein einfaches Notizbuch von „Leuchtturm„. Es ist das erste Mal, dass ich das Motto etwas detaillierter plane, deswegen weiß ich noch nicht genau, was ich hier im Laufe der Zeit eintragen werde. Bisher beinhaltet es einen Jahresrückblick von 2015 und „Wegweiser“ für 2016. wie es weitergeht…. ich lasse mich inspirieren 🙂

Den Redaktionsplan „EpicBlog“ habe ich aus reiner Neugier gekauft. Er ist in erster Linie für „Geldverdienblogs“ konzipiert, aber ich konnte schon ein paar nette Anregungen daraus mitnehmen.

Ebenfalls ein „Möchte-ich-mal-testen-Kauf“ ist der „Top Down Planner„, den man nur aus den USA beziehen kann. Den finde ich recht spannend. Hier denkt man zunächst über seine Werte und langfristigen Ziele nach, dann folgt die Auswahl der drei aktuell am wichtigsten Ziele, die schließlich monats- und wochenweise heruntergebrochen werden. Das Blockieren für Zeiten für die Umsetzung ist zwar sehr sinnvoll, passt aber nicht zu mir. Ich werde das ein wenig anders angehen und mit diesem Planer ein wenig experimentieren.

Ob das alles am Ende zu viel Planerei war, wird sich herausstellen 🙂 Was nicht funktioniert, wird eingestellt, was hilfreich ist, wird optimiert.

Seid ihr Planer? Wie geht ihr vor? 

Fauxdori

So langsam kann ich wieder am Leben teilnehmen. Diese Erkältung war wirklich extrem und hartnäckig…

Zur Genesung beigetrgen hat auf jeden Fall mein neues „Fauxdori“ 🙂 Ein Fauxdori ist ein handgemachtes „Midori Traveler’s Journal“ und man bekommt es u.a. auf Etsy oder Dawanda oder sucht sich eine Anleitung auf YouTube und bastelt selbst eins.

Ich habe mein erstes Fauxdori über Etsy im Shop „Sanati Factory of Joy“ gekauft.

  
Es kam mit 3 Inlays, die „Alice im Wunderland“ zum Thema haben. Noch habe ich dafür zwar keine Verwendung, aber es wird sich sicher irgendwann eine finden.

Das Fauxdori gefällt mir optisch recht gut, etwas gewöhnungsbedürftig finde ich allerdings die Bindung mit dem dicken Gummiband, die die Hefte nicht ganz so fest hält, sobald man es geöffnet hat.

Hier mal das Original aus Leder und das Fauxdori aus „Ecoleder“ nebeneinander: 

  
Und hier mein Stapel an Heften, der rechte Stapel besteht aus (noch) leeren Inlays:

  
Und so sieht es aus, wenn ich plane 😉

  

Midorihefte und Collagen

Ich bin nach wie vor begeistert vom Midori Traveler’s Notebook und nutze es täglich. Ich gehöre allerdings nicht zu denen, die sich viel Mühe mit dem Innern des Hefte geben. Ich schreibe einfach ohne Schnickschnack auf, was ich für wichtig erhalte. 

Doch das Cover der Inlays darf gern etwas verspielter sein 🙂 Da ich kürzlich auch meine Liebe zu Collagen wiederenteckt habe, sehen meine Hefte, die ich aktuell im Midori habe, nun so aus:

  
Alles, was man dazu benötigt sind Schere, Kleber, buntes Papier, ein altes Buch und Schwarzweißdrucke diverser Gesichter (die man über die Googlebildersuche schnell findet). 

Ich habe zu Beginn nie eine Vorstellung davon im Kopf, wie das Ergebnis aussehen soll. Ich schnippel einfach drauf los und lass mich überraschen 🙂

Midori: DIY-Stehsammler 

Mittlerweile besitze ich schon mehr Notizbücher für mein Midori, als ich täglich mitnehmen möchte. Wohin mit den übrigen?

Dani Peuss vom Shop, über den ich mein Notebook bestellt hatte, zeigt in einem Video, wie sie einen kleinen Stehsammler für die Hefte gebastelt hat. Tolle Idee!

Gestern Abend habe ich mich also an den Schreibtisch gesetzt und ihn nachgearbeitet:

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Ich finde ihn wirklich klasse und sehr praktisch:

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