NYT-Lesechallenge – Das Ende


Nachdem ich mich nun durch den Bestseller „Extreme Prey“ gequält habe, steht für mich fest: ich beende hiermit die im Januar begonnene NYT-Lesechallenge!

Mein Ziel war es, Bücher außerhalb meines Tellerrandes zu lesen, allerdings wird die Liste dominiert von Krimis und Autoren, die ohnehin zu meinem Repertoire gehören. Das Geld, das ich nun spare, investiere ich lieber in wirklich gute Bücher 😉

NYT-Lesechallenge: was bisher geschah

Wir schreiben den 20. April und ich bin meiner Lesechallenge nach wie vor treu geblieben, auch wenn es mir zwischenzeitlich nicht ganz leicht fiel, weil doch Bücher und Autoren dabei waren, die mir so gar nicht zusagten 😉

Das sind meine bislang gelesenen Bücher:

20-04-2016 09-10-23

„All the Light we Cannot see“ ist ein großartiger Roman!

„Me before you“ und „Scandalous Behavior“ fand ich schrecklich, alle anderen Bücher waren mal mehr, mal weniger unterhaltsam.

Ich bleib dran, auch wenn ich jetzt Sylvia Day lesen muss…. 😉

Harlan Coben: Fool Me Once

Das ist mittlerweile Buch Nr. 9 meiner NYT-Lesechallenge:

Fool Me Once

Fool Me Once by Harlan Coben

My rating: 5 of 5 stars

Harlan Coben war mir als Name zwar bekannt, aber gelesen hatte ich bislang noch nichts von ihm.
Über meine private Lesechallenge bin ich nun auf den aktuellen NYT-Bestseller „Fool Me Once“ gestoßen. Gerechnet hatte ich mit einem typischen Amithriller: viel Action, genug Spannung, die üblichen Verdächtigen.
Erwartet hat mich allerdings ein extrem guter Psychothriller gepaart mit einigen Toten, vielen Rätseln und sogar ein paar sehr emotionalen Situationen.

Ich hab das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Wirklich genial geschrieben und absolut empfehlenswert!

Jeffrey Archer: Cometh the Hour

Nummer 6 meiner NYT-Lesechallenge. Eigentlich gibt es nicht so viel dazu zu sagen, ist halt ein typischer Archer 😉

Cometh the Hour (The Clifton Chronicles, #6)Cometh the Hour by Jeffrey Archer

My rating: 3 of 5 stars

Natürlich ist es schwer, eine Familienchronik zu bewerten, wenn man bei Buch Nr. 6 der Serie einsteigt.
Aber ich war überrascht, dass es mir nicht schwergefallen ist, in die Geschichte hineinzukommen. Zwar sind mir nicht alle Hintergründe klar, doch es werden eigenständige Ereignisse in den Leben der einzelnen Charaktere erzählt, die alle für sich spannend und interessant sind.
Die Figuren sind facettenreich, wenn auch ein klein wenig überzogen.
Alles in allem eine Serie, die ich durchaus von vorn beginnen könnte.

James Patterson: NYPD Red 4

Buch Nr. 4 meiner „New-York-Times-Lesechallange“:

NYPD Red 4 (NYPD Red, #4)NYPD Red 4 by James Patterson

My rating: 3 of 5 stars

Eigentlich kann man bei einem Patterson nicht viel falsch machen, er ist immer ein Garant für spannende Unterhaltung.
Auch mit diesem Roman verhält es sich nicht anders. Man wird von Anfang an in die Geschichte gesogen und dank des flüssigen Schreibstils kann man gut am Ball bleiben.
Zwar sind die Charaktere ein wenig vorhersehbar und es passiert recht viel gleichzietig – auf einen Strang der Geschichte hätte der Autor gefahrlos verzichten können -, doch das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Ein Buch für Regentage.

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