Terminplaner 2016-2017 von Tchibo

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Momentan gibt es bei Tchibo einen (bzw. zwei, A5 und A6) interessante Terminplaner. Ich konnte beim Einkaufen nicht an der A5-Version vorbeigehen.

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Das Kalendarium reicht von Juli 2017 bis Januar 2018 – enorm für so einen kleinen Planer!

Auf der ersten Seite befindet sich ein herausnehmbares Lesezeichen:

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Es folgen Jahresübersichen, Schulferien und Feiertage:

Sehr praktisch finde ich die anschließende ausführliche Monatsübersicht mit Platz für Eintragungen:

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Der eigentliche Planerteil besteht aus Wochenübersichten – eine Woche auf zwei Seiten:

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Am Ende jeden Monats gibt es eine Einsteckseite aus stärkerem Papier. Diese sorgt leider dafür, dass der Planer beim Schreiben nicht ganz flach liegt, aber wen das stört, der kann die ein oder andere Tasche heraustrennen:

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Nach dem letzten Monat gibt es zwei Seiten mit dünnen Plastikeinsteckfächern. Das Material ist nicht sehr dick, dafür stört es auch nicht so sehr:

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Natürlich hat man auch Platz für Notizen. Diese Seiten sind liniert:

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Ganz am Ende befindet sich schließlich eine Zipverschlusshülle:

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Für diesen Preis ist das kein schlechter Planer. Die Cover sind recht stabil, die Seiten fühlen sich glatt und gut beschreibbar an.

Wer also eine günstiger Alternative zu Filofax und Co. sucht, ist hiermit gut bedient!

Happy Planner – eigene Inserts

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Da ich mittlerweile wieder mit Photoshop arbeite und ich die dreigeteilten Einlagen für den Happy Planner nicht mag, habe ich mir meine eigenen erstellt.

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Die Grafiken stammen aus dem aktuellen Story Kit „Believe“ von Ali Edwards.

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Zu spät gesehen, dass ich den Kreis falsch ausgerichtet habe. Egal.

An der Monatsübersicht arbeite ich noch, aber dann habe ich alle Templates vorbereitet und muss sie nur noch Monat für Monat anpassen.

31 lustige Dinge, die ich im Mai tun könnte

In irgendeinem YouTube-Video wurde gestern eine „31 Things for May“ erwähnt. Die Grundidee hat mir gefallen und so habe ich heute meine Liste „31 lustige Dinge, die ich im Mai tun könnte“ begonnen. Darauf befindet sich u.a.: 

  1. Fotosafari durch die Stadt
  2. An einer Leserunde teilnehmen
  3. Ein YouTube-Video aufnehmen
  4. „Alice through the looking glass“ gucken
  5. Teesorten nach dem Alphabet listen und testen
  6. Auf den Flohmarkt gehen
  7. Ein Antiquariat besuchen
  8. Eine Minifigur stricken
  9. Ein Visionboard entwerfen
  10. ….

Ich bin gespannt, was mir noch einfällt und was davon ich umsetzen werde. 

Meine Planer 2016

  
Eigentlich hab ich immer von mir behauptet: „Ich bin lieber spontan“, was in gewisser Weise auch stimmt. Aber gerade im letzten Jahr, als irgendwann die Termine überhand nahmen, hab ich festgestellt, wie viel entspannter ich doch bin, wenn ich mir einen groben Überblick über alles, was ansteht, verschaffe.

Mein Bulletjournal war der erste Schritt in diese Richtung. 

Für 2016 sind ein paar Planer hinzugekommen. Zunächst mein großer Wandkalender – abwischbar – auf den ich alle feststehenden Daten wie Geburtstage, Urlaube und Events, an denen ich auf jeden Fall teilnehmen möchte, eintrage:  

Dann gibt es in diesem Jahr noch einen Planer für mein Jahresmotto und einen Redaktionsplaner für den Blog:  

Für mein Jahresmotto verwende ich ein einfaches Notizbuch von „Leuchtturm„. Es ist das erste Mal, dass ich das Motto etwas detaillierter plane, deswegen weiß ich noch nicht genau, was ich hier im Laufe der Zeit eintragen werde. Bisher beinhaltet es einen Jahresrückblick von 2015 und „Wegweiser“ für 2016. wie es weitergeht…. ich lasse mich inspirieren 🙂

Den Redaktionsplan „EpicBlog“ habe ich aus reiner Neugier gekauft. Er ist in erster Linie für „Geldverdienblogs“ konzipiert, aber ich konnte schon ein paar nette Anregungen daraus mitnehmen.

Ebenfalls ein „Möchte-ich-mal-testen-Kauf“ ist der „Top Down Planner„, den man nur aus den USA beziehen kann. Den finde ich recht spannend. Hier denkt man zunächst über seine Werte und langfristigen Ziele nach, dann folgt die Auswahl der drei aktuell am wichtigsten Ziele, die schließlich monats- und wochenweise heruntergebrochen werden. Das Blockieren für Zeiten für die Umsetzung ist zwar sehr sinnvoll, passt aber nicht zu mir. Ich werde das ein wenig anders angehen und mit diesem Planer ein wenig experimentieren.

Ob das alles am Ende zu viel Planerei war, wird sich herausstellen 🙂 Was nicht funktioniert, wird eingestellt, was hilfreich ist, wird optimiert.

Seid ihr Planer? Wie geht ihr vor? 

MTN: Setup Bulletjournal Januar 2016

  
Der Januar rückt näher, die ersten Pläne werden geschmiedet, Zeit, mein Setup im Bulletjournal zu erledigen. 

Mein Bulletjournal ist mittlerweile fester Bestandteil meines Midori Traveler‘ Notebook. Das Insert oben auf dem Foto ist eine Vorlage von „My life all in one place„, die ich ausgedruckt und zu einem Heft gebunden habe.

Los geht es mit der Monatsübersicht:   

Links habe ich die Wochenenden eingetragen und die Wochen durch eine Linie sichtbar gemacht. 

Rechts davon befindet sich mein „Gewohnheitentracker„, den ich hier ausführlich vorgestellt habe. Ich habe ihnim Laufe der Zeit auf das Wesentliche reduziert und ihn in diesem Setup in die Monatsübersicht integriert.

Am unteren Rand trage ich die drei Dinge ein, die ich in diesem Monat regelmäßig tun möchte:  

Auf der rechten Seite geht es weiter mit den ToDos für Januar und – neu – einem Monatsreview, das ich am 31. ausfüllen werde:

  
TagesToDos verwende ich nicht bzw. ich trage Termine und wenige andere zeitgebundenen Dinge direkt in die Monatsübersicht ein.