Happy Planner – Springkollektion

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Zu meinen liebsten Planern gehören die Happy Planner von „Me & My Big Ideas“.
Dies sind zwei datierte Kalender aus der Springkollektion. Beide reichen von Juli 2018 bis Juni 2019.

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Bestellt hatte ich zudem über die Scrapbook-Werkstatt zwei Extension Packs und zwei AddOns (rechts die Gummibänder gehören zu etwas anderem).

Classic Happy Planner – mein Setup

Ich habe den Classic Happy Planner ein wenig umgebaut.

Wellness Extension Pack

Es beginnt bei mir mit dem Wellness Extension Pack:

Es gibt Inserts für 6 Monate, die alle mit dem typischen Monatsgrid starten,

Dies sind die besonderen Seiten des Wellness-Planers:

Can Do Extension Pack

Da der eigentliche Kalender erst im Juli startet, habe ich mir für die Monate bis dahin den „Can Do Extension Pack“ geholt.

Hier gibt es zwei Monatsübersichten, dann Daily To-Do Listen und wie immer einen Monatsabschluss bzw. eine Vorschau:

Project Fill Paper und Focus Half Sheet

Da mein Classic Planner ein Zielplaner werden soll, ergänze ich meine Monate mit diesen beiden AddOns:

Kalenderteil ab Juli

Schließlich folgt der eigentliche Kalenderteil, den ich zunächst auf die Monate Juli bis Dezember reduziert habe:

MINI Happy Planner

Der Mini Happy Planner ist nichts weiter als eine kleine Version des Classic, allerdings ist die Wochenansicht horizontal:

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Ich freue mich darauf, diese beiden Planer einzusetzen 🙂

Terminplaner 2016-2017 von Tchibo

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Momentan gibt es bei Tchibo einen (bzw. zwei, A5 und A6) interessante Terminplaner. Ich konnte beim Einkaufen nicht an der A5-Version vorbeigehen.

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Das Kalendarium reicht von Juli 2017 bis Januar 2018 – enorm für so einen kleinen Planer!

Auf der ersten Seite befindet sich ein herausnehmbares Lesezeichen:

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Es folgen Jahresübersichen, Schulferien und Feiertage:

Sehr praktisch finde ich die anschließende ausführliche Monatsübersicht mit Platz für Eintragungen:

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Der eigentliche Planerteil besteht aus Wochenübersichten – eine Woche auf zwei Seiten:

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Am Ende jeden Monats gibt es eine Einsteckseite aus stärkerem Papier. Diese sorgt leider dafür, dass der Planer beim Schreiben nicht ganz flach liegt, aber wen das stört, der kann die ein oder andere Tasche heraustrennen:

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Nach dem letzten Monat gibt es zwei Seiten mit dünnen Plastikeinsteckfächern. Das Material ist nicht sehr dick, dafür stört es auch nicht so sehr:

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Natürlich hat man auch Platz für Notizen. Diese Seiten sind liniert:

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Ganz am Ende befindet sich schließlich eine Zipverschlusshülle:

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Für diesen Preis ist das kein schlechter Planer. Die Cover sind recht stabil, die Seiten fühlen sich glatt und gut beschreibbar an.

Wer also eine günstiger Alternative zu Filofax und Co. sucht, ist hiermit gut bedient!

Happy Planner – eigene Inserts

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Da ich mittlerweile wieder mit Photoshop arbeite und ich die dreigeteilten Einlagen für den Happy Planner nicht mag, habe ich mir meine eigenen erstellt.

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Die Grafiken stammen aus dem aktuellen Story Kit „Believe“ von Ali Edwards.

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Zu spät gesehen, dass ich den Kreis falsch ausgerichtet habe. Egal.

An der Monatsübersicht arbeite ich noch, aber dann habe ich alle Templates vorbereitet und muss sie nur noch Monat für Monat anpassen.

Meine Planer 2016

  
Eigentlich hab ich immer von mir behauptet: „Ich bin lieber spontan“, was in gewisser Weise auch stimmt. Aber gerade im letzten Jahr, als irgendwann die Termine überhand nahmen, hab ich festgestellt, wie viel entspannter ich doch bin, wenn ich mir einen groben Überblick über alles, was ansteht, verschaffe.

Mein Bulletjournal war der erste Schritt in diese Richtung. 

Für 2016 sind ein paar Planer hinzugekommen. Zunächst mein großer Wandkalender – abwischbar – auf den ich alle feststehenden Daten wie Geburtstage, Urlaube und Events, an denen ich auf jeden Fall teilnehmen möchte, eintrage:  

Dann gibt es in diesem Jahr noch einen Planer für mein Jahresmotto und einen Redaktionsplaner für den Blog:  

Für mein Jahresmotto verwende ich ein einfaches Notizbuch von „Leuchtturm„. Es ist das erste Mal, dass ich das Motto etwas detaillierter plane, deswegen weiß ich noch nicht genau, was ich hier im Laufe der Zeit eintragen werde. Bisher beinhaltet es einen Jahresrückblick von 2015 und „Wegweiser“ für 2016. wie es weitergeht…. ich lasse mich inspirieren 🙂

Den Redaktionsplan „EpicBlog“ habe ich aus reiner Neugier gekauft. Er ist in erster Linie für „Geldverdienblogs“ konzipiert, aber ich konnte schon ein paar nette Anregungen daraus mitnehmen.

Ebenfalls ein „Möchte-ich-mal-testen-Kauf“ ist der „Top Down Planner„, den man nur aus den USA beziehen kann. Den finde ich recht spannend. Hier denkt man zunächst über seine Werte und langfristigen Ziele nach, dann folgt die Auswahl der drei aktuell am wichtigsten Ziele, die schließlich monats- und wochenweise heruntergebrochen werden. Das Blockieren für Zeiten für die Umsetzung ist zwar sehr sinnvoll, passt aber nicht zu mir. Ich werde das ein wenig anders angehen und mit diesem Planer ein wenig experimentieren.

Ob das alles am Ende zu viel Planerei war, wird sich herausstellen 🙂 Was nicht funktioniert, wird eingestellt, was hilfreich ist, wird optimiert.

Seid ihr Planer? Wie geht ihr vor? 

BulletJournal: Aprilfazit und Mai-ToDos

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Bevor ich in meinem BulletJournal die ToDos für den Mai eintrage, beginne ich mit meinem Aprilfazit. Dazu nehme ich meinen Filofax zur Hand, in dem ich täglich ein paar Stichwörter notiere und mit Gelb, Grün oder Rot das Tagesfazit kennzeichne.

Nun analysiere ich den letzten Monat ein wenig und notiere in meinem BulletJournal, was ich beibehalten oder optimieren möchte. Das versuche ich anschließend, bei meinen neuen ToDos zu berücksichtigen.

Beispiel: ich habe festgestellt, dass ich im April zu viele Onlinekurse verfolgt und zu viel Sachliteratur gelesen habe. Das führte dazu, dass ich innerlich unruhig war und einige schlaflose Nächte hatte.

Also: weniger Kurse im Mai, mehr körperliche Aktionen, mehr leichten Lesestoff!

Und dann werden die ToDos notiert:

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Ich versuche, nicht mehr als eine halbe bis eine ganze Seite des Journals mit „großen“ Vorhaben zu füllen. Es soll machbar bleiben und motivieren. Weitere Punkte notiere ich auf meiner „Irgendwannliste“ (die ich momentan noch online führe).

Setup Bullet Journal

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Ich habe bereits mehrfach mein Bullet Journal erwähnt, das ich seit Januar führe. Da heute der 1. ist und ich den neuen Monat vorbereite, zeige ich Euch, wie ich das umsetze.

Zunächst: ein Bullet Journal ist nichts anderes als ein Planer in Listenform – das klingt erst einmal nach nichts, ist aber eine sehr effiziente Form des Organisierens! HIER ist die offizielle Seite des Erfinders. Ich habe das System allerdings für mich ein wenig abgewandelt, da ich ein spontaner Mensch bin und meine einzelnen Tage nicht gern mit festen ToDos vollstopfe.

Im Januar habe ich das Listenführen in meinem Moleskine getestet, war aber noch nie ein großer Fan dieser Hefte. Beginnend mit dem Februar habe ich nun eine Kladde von Leuchtturm im Einsatz.

Ok, los geht’s! Begonnen wird mit einem Inhaltsverzeichnis. Das ist im Leuchtturmheft praktischerweise schon vorgedruckt:

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Das bleibt zunächst leer, aber lasst ein paar Seiten Platz dafür.

Weiter geht es auf einer der nächsten Doppelseiten. Zuerst die Seiten unten nummerieren (auch die Seitenzahlen sind bei Leuchtturm schon vorgedruckt), dann auf die linke Seite eine Kalenderliste verfassen. Zuerst die Daten, daneben die Abkürzungen für die Wochentage:

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Termine, die Ihr bereits kennt, könnt Ihr sofort eintragen, ansonsten füllt ihr dieses Blatt im Laufe des Monats mit den Dingen, die Euch wichtig sind:

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Auf die rechte Seite kommen die ToDos für den Monat. Überlegt nicht lang, schreibt auf, was Euch einfällt. Ich habe auch nicht die Symbole des Erfinders übernommen. Bei mir gibt es nur leere Quadrate für unerledigte ToDos, erledigte (oder irrelevant gewordene) werden durchgestrichen, wichtige bekommen einen roten Punkt (je nach Dringlichkeit ist der etwas größer), kleine schwarze Punkte verwende ich für Notizen, leere Kreise für eventuelle Unternehmungen. So etwa:

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Selbstverständlich kann man das nach Lust und Laune gestalten. Bei mir gibt es noch ein PostIt für Einkäufe:

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Nun könnt Ihr weitere Listen für den aktuellen Monat nach Belieben führen (immer daran denken: Seiten nummerieren!). Ich habe, wie erwähnt, keine Tages-ToDos. Stattdessen gibt es aber bei mir beispielsweise eine Monatsübersicht ähnlich wie sie DIY-Fish anbietet, in der ich diverse Aktivitäten „tracke“, um den Fortschritt verfolgen zu können:

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Super, dass Leuchtturm auch ein Blatt mit Linien und Karos zum Unterlegen mitliefert! Das erleichtert in dem Fall mein Tracking, denn ich verwende dafür farbige Quadrate.

In meinem Journal gibt es außerdem eine Liste der Dinge, an die ich denken muss, wenn ich in die Heimat fahre. Ohne eine solche Liste vergesse ich die Hälfte (basiert auf Erfahrung!) 🙂

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Ganz wichtig zum Schluss: das Inhaltsverzeichnis am Anfang ausfüllen! So findet ihr schnell alles in Eurem Buch wieder:

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Und so kann es dann am Ende eines Monats aussehen:

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Ich habe im Web schon viele Formen des Bullet Journals gesehen. Ich bevorzuge meins schlicht und einfach und verwende es in erster Linie dafür, eine Übersicht meiner ToDos zu bekommen, sie flexibel in meinen Monat einzubauen und oft benötigte Listen beim Planen griffbereit zu haben.

Um allgemeine Informationen zu sammeln, einzelne Projekte zu organisieren oder persönliche Ziele umzusetzen, verwende ich lieber einen Ringbuchordner/-planer.

Und wirklich wichtige ToDos wandern aus meine Bullet Journal auf mein heißgeliebtes Whiteboard. Dazu irgendwann auch mal mehr 🙂

Wie organisiert Ihr Euch am Liebsten?